Nachtodkontakte


Ich persönlich hatte großes Glück und war von Anfang an mit Nachtodkontakten regelrecht gesegnet. Nicht alle haben dieses Glück. Manche bekommen nur ein bis zwei Zeichen, anderen wieder gar keins.
 

 Gut, aber nun zu meiner Geschichte:


Wie alles begann?


Den ersten Nachtodkontakt hatte  ich relativ zügig - genau  3 Tage nach dem Tod meines Vaters. Es begann mit Zigarettengeruch an einem kühleren Tag, an dem alle Fenster geschlossen waren. Wir sind  alle Nichtraucher, so dass der Geruch definitiv nicht von uns  stammen konnte.  Das gleiche Spiel wiederholte sich dann  mehrmals zu unterschiedlichen Gelegenheiten. Das Highlight war allerdings ein Kaffeetrinken mit Verwandten einige Wochen später.  Wieder kam der typische Zigarettengeruch, wieder war es ein kühlerer Tag, alle Fenster waren geschlossen, niemand rauchte.  Diesmal konnten diesen Geruch allerdings drei von vier  anwesenden Personen intensiv wahrnehmen und  ihn in  Geruch und Intensität exakt beschreiben.

. viele weitere Nachtodkontakte folgten


 Neben diesen Gerüchen gab es auch eine Vielzahl an elektrischen Phänomenen. Hier einige Beispiele:


 1. Der Laptop ging plötzlich an und spielte Musik.

 2. Der Timer des Handys meines Ehemannes ertönte plötzlich mit der Nachricht: "Zeit ist abgelaufen" als wir uns über meinen Vater unterhielten. Mein Mann benutzt den  Timer nie.

 3. Wir haben uns Katzenbälle angeschafft, die durch intensives Schütteln flackern. Zuerst passierte lange Zeit nichts. Von Weihnachten 2023 - Neujahr 2024 hatten wir allerdings  eine regelrechte Lightshow. Das war ein tolles Weihnachtsgeschenk! Natürlich haben wir die Katzenbälle an unterschiedlichen Orten ausprobiert, einen Kontrollball daneben gelegt und uns vom Ort entfernt, um Erschütterung auszuschließen. Ein Ball flackerte ständig, teilweise mit kurzer Unterbrechung bis zu 30 min am Stück.

 Außerdem wurden Gegenstände in regelmäßigen Abständen verschoben. Ein besonderes Highlight:

 Auf einem Fensterbrett steht ein kleiner Vogel, der verkehrt herum stand. Ich korrigierte seine Stellung und als ich nach fünf  Minuten wieder an diesem Fensterbrett vorbeiging, war der Vogel wieder umgedreht. Keiner war zu dieser Zeit vor Ort.


Der Beginn der Medialität- die Abnahme der Nachtodkontakte

 Diese  intensiven Nachtodkontakte dauerten ungefähr ein Jahr an, bis ich mich entschloss, zum Üben der Medialität einem Übungszirkel beizutreten. Ab da nahm diese Form der Kontaktaufnahme  Stück für Stück ab, da wir anscheinend einen anderen Weg gefunden haben, miteinander ins Gespräch zu kommen.


Hin und wieder meldet sich die geistige Welt dennoch über Nachtodkontakte. Besonders auffallend war ein Erlebnis am Morgen des  Totensonntags 2023. In unserem Haus befindet sich in der Mitte ein Art Flur. Da es ein Altbau ist, hört man Geräusche des Bodenbelags, wenn man diesen an bestimmten Stellen betritt. An diesem Morgen hörte ich deutliche Schritte genau in diesem Flurbereich an der entsprechenden Stelle, an der man normalerweise Geräusche vernimmt.  Niemand war zu dieser Zeit dort. Man muss dazu noch erwähnen, dass unser Nachbar in der Nacht auf den Totensonntag verstorben ist.

Mein Fazit

Persönlich haben  diese Nachtodkontakte sehr tröstend auf mich gewirkt. Anfangs zweifelte man natürlich stark, ob man sich nicht alles einbildet und sucht nach natürlichen Erklärungen.  Doch viele Ereignisse lassen sich einfach nicht negieren, zumal teilweise mehrere Personen das Gleiche wahrgenommen bzw. erlebt haben. 


Medialität

Die Erfahrungen, die ich mit Medialität gemacht habe, gehören definitiv zu den schönsten Erfahrungen meines Lebens. 

 Doch der Weg zu einer bewussten Entwicklung meiner medialen Fähigkeiten war und ist  nicht immer leicht. Es erforderte und erfordert weiterhin viel Geduld, Übung und den Mut, mich meinen Ängsten und Zweifeln zu stellen.
 

Wie alles begann?

Ungefähr ein Jahr nach dem Tod meines Vaters trat ich einem medialen Zirkel bei.  In einem medialen Zirkel trainiert man seine Medialität und damit auch Jenseitskontakte.

Vorher hatte ich bereits mit meinen eigenen Verstorbenen geübt, allerdings ohne das Feedback eines fremden Gegenübers.

Zunächst war es mein Ziel, für den Kontakt mit meinen eigenen Verstorbenen zu üben, da ich mir besonders den regelmäßigen Kontakt zu meinem Vater sehr wünschte. 

Wie es weiterging?

Im Verlauf der Zeit stellte ich aber fest, wie tröstlich und befreiend der Kontakt zu der geliebten Person für den Hinterbliebenen sein kann. Umso mehr  entstand in mir der Wunsch, auch anderen mit dieser Möglichkeit zu helfen.

Momentan befinde ich mich in einer Ausbildung zum Jenseitsmedium und leite eine Trauergruppe. In dieser gebe ich regelmäßig Workshops, in der die Teilnehmer lernen, selbst mit ihren Lieben in Kontakt zu kommen.

Kein geradliniger Weg


Ein Jenseitskontakt läuft leider auch nicht immer  wie am Schnürchen. Manche Kontakte funktionieren einfach perfekt, andere sind für mich persönlich nicht zufriedenstellend.  Die Gründe hierfür können vielseitig sein. Meine eigene Tagesform, die Beziehung des Hinterbliebenen und des Verstorbenen und viele andere Faktoren spielen hier  zum Beispiel ein Rolle.

Medialität ist  auch eine Auseinandersetzung mit sich selbst


Medialität bringt deshalb auch immer eine Auseinandersetzung mit sich selbst mit sich. Frustration und eigene Leistungsansprüche sind nur ein Thema, mit dem man sich beschäftigen muss.

Aber auch Offenheit gegenüber allen Menschen spielt eine wesentliche Rolle, um gute Kontakte herstellen zu können. Wenn ich als Medium engstirnig bin, entwickele ich Vorurteile und kann vielleicht eine Persönlichkeit aufgrund meiner Vorurteile nicht richtig darstellen.

Selbstreflexion ist damit unabdingbar, um sich erstens weiterentwickeln zu können und die Kontakte zu verbessern. 

Medialität bedeutet damit auch immer persönliche Weiterentwicklung.

Fazit

Medialität ist für mich trotz aller Hürden eine große Bereicherung und ein fantastisches Geschenk.  Ich bin dankbar für die Erfahrungen, die ich machen darf und freue mich auf alles, was noch kommen wird.  Es ist eine Reise, die noch lange nicht zu Ende ist und ich bin gespannt, wohin sie mich führen wird.


Ist ein Medium eigentlich noch traurig?

Viele fragen sich, ob man als Medium eigentlich  noch traurig ist, wenn einer der Liebsten auf die andere Seite geht. Schließlich weiß man ja, dass der oder die andere noch existiert und kann kommunizieren.

Ein schmerzhafter Verlust

 Wenn ein geliebter Mensch jedoch  von uns geht, ist das ein tiefer Einschnitt in unser Leben.  Auch für ein Medium, das die Fähigkeit hat, mit den Verstorbenen zu kommunizieren, ist der Schmerz des Verlustes nicht verschwunden. Das Wissen, dass die Seele des Verstorbenen weiterhin existiert, kann zwar Trost spenden, doch die physische Abwesenheit bleibt. 

Kein gemeinsames Leben

 Man kann den anderen nicht mehr umarmen, nicht mehr zusammen lachen oder gemeinsam etwas unternehmen. Diese alltäglichen Momente sind für ein Medium genauso schmerzhaft.



Emotionale Achterbahn

 Ein Medium kämpft auch genauso mit Emotionen, die mit dem Verlust eines geliebten Menschen einhergehen. Trauer, Wut, Verzweiflung und manchmal auch Schuldgefühle sind Gefühle, die auch ein Medium durchlebt. Der Kontakt zur anderen Seite kann zwar helfen, einige dieser Gefühle zu verarbeiten, doch  man braucht Zeit, um den Verlust zu akzeptieren und zu verarbeiten.


Fazit

 Zusammenfassend lässt sich sagen, dass auch ein Medium, trotz seiner besonderen Fähigkeit zur Kommunikation mit Verstorbenen, die Trauer über den Verlust eines geliebten Menschen nicht ausblenden kann. Der Schmerz der physischen Abwesenheit und die Sehnsucht nach gemeinsamen Momenten bleiben bestehen. 


Seelenreise 

Mein Einstieg in die Kommunikation über die geistige Welt fand mittels der Medialität statt. Diesen Weg  verfolge ich seit mittlerweile gut 1,5 Jahren intensiv mit viel Herzblut.
 
 Neben der Medialität kam eine weitere tolle Erfahrungsmöglichkeit hinzu- die Erkundung geistiger Welten und die Kommunikation mit Wesenheiten der geistigen Welt mittels Seelenreisen.
 
 Auf meinen mittlerweile 2 Seelenreisen habe ich faszinierende Erfahrungen gemacht   und beeindruckende Eindrücke der geistigen Welt gesammelt. So durfte ich zum Beispiel einige geistige Dimensionen kennenlernen, einen Blick in meinen  Seelenplan werfen und auch einen Teil meines geistigen Teams treffen. Sogar Rückblicke in frühere Leben wurden mir gewährt.



 

 















 

Welche Eindrücke durfte ich sammeln?

 Zunächst einmal machte ich die Erfahrung, dass die geistigen Welten aus mehreren Dimensionen bestehen. Die Dimensionen, die sich mir zeigten, waren unserer Erde sehr ähnlich, jedoch landschaftlich in sich  gemischt. Das heißt, anders als hier auf der Erde gab es dort europäische Landschaften zum Beispiel kombiniert mit mediterranen  oder dschungelartigen Elementen.
 
 Auf einer Ebene befanden sich unter anderem ganz normale Wiesen, Laubbäume sowie Berge, die sich jedoch mit einer dschungelartigen Landschaft abwechselten. In dieser dschungelartigen Landschaft gab es Sukkulenten, die die Größe von Bäumen hatten.
 Ebenfalls in dieser Dimension befand sich das Meer, von dem man durch  eine steile Klippe getrennt war. Straßen oder Wege habe ich hier nicht gesehen, die Landschaft war auch spärlich besiedelt. Es gab nur ein Haus und ein Schloss.
 

Auf einer anderen Ebene war ich in einer Wüstenlandschaft, die 1:1 einer Wüste auf der Erde entsprach. Dort traf ich einen Geistführer. 
 
 Außerdem gab es auch komplette Spiegelungen von Örtlichkeiten, die wir hier auf der Erde haben. Einmal befand ich mich in  einem  Park, den wir exakt hier auf der Erde haben.
 
 Die Wesenheiten der geistigen Dimension haben sich mir bisher in menschlicher Form oder als Krafttiere präsentiert.   Besonders im Kontakt mit den Geistführern war diese unendliche und bedingungslose Liebe der geistigen Welt so sehr für mich spürbar. Diese hat mich nachhaltig geprägt und begleitet mich seitdem auf meinem Weg. 

 

Welche Einblicke wurden mir in vergangene Leben gegeben?

Sehr spannend fand ich ein Leben, in dem ich ein älterer, etwas griesgrämiger Herr war, der zusammen mit einer jüngeren Frau die Natur , den Zyklus der Natur sowie das damit verbundene Leben untersuchte. 

Ich war ein typischer "Wissenschaftler"- sehr genau, prüfend und skeptisch, bis er die Beweise hatte.  Aber ich hatte auch einen enormen Wissens-und Forscherdrang, der mir bis zu meinem heutigen Leben anscheinend erhalten geblieben ist.

Auch heute noch, möchte ich alles wissen, untersuchen und mir mein eigenes Bild machen. Schwerpunkt in diesem Leben scheint allerdings die geistige Welt geworden zu sein.  Für deren Erforschung und Entdeckung bin ich Feuer und Flamme.  Das ist auch ein Grund, warum ich diesen Blog betreibe. Ich möchte  mein  Wissen und meine Erfahrungen  an andere weitergeben, die genauso einen Wissensdurst wie ich verspüren, dabei aber auch die wissenschaftliche Seite nicht aus dem Fokus verlieren.

Der ältere Herr war jedoch nicht das einzige Leben, das mir gezeigt wurde. In einem weiteren Leben war ich eine junge Frau, die zwar Teil der  besseren Gesellschaft war, aber in ihrem Wesen sehr unkonventionell. Zum Beispiel habe ich im Garten mitgearbeitet, obwohl sich das als Frau der feineren Gesellschaft nicht gehört hatte. Im Verlauf meines Lebens wählte ich dann durch den Tod meines damaligen Mannes auch ein einfacheres Leben mit meinen Kindern, dass mich aber wirklich erfüllte und glücklich machte.

Gerade bei den Rückblicken in vergangene Leben ist es interessant, dass man immer nur einzelne Szenen aus diesem Leben gezeigt bekommt. Man sieht nicht das ganze Leben von Anfang bis zum Ende, sondern nur relevante Ereignisse.  Man kann auch nur ungefähr anhand der Kleidung und der äußeren Umgebung schätzen, in welchem Jahr man sich in etwa befindet. 


Mein Fazit

Insgesamt waren meine Seelenreisen eine unglaublich bereichernde Erfahrung, die mir mehr Wissen und Verständnis über die geistige Welt gebracht haben. Die Begegnungen mit den Wesenheiten dort sowie die Einblicke in vergangene Leben haben meinen Horizont erweitert und mir geholfen, meinen eigenen Weg, meine Bestimmung und mich selbst besser zu verstehen. Ich freue mich darauf, weiterhin auf Seelenreisen zu gehen und noch mehr über die geistige Welt zu erfahren. 



Seelenreisen- weitere  faszinierende Erlebnisse

Mittlerweile durfte ich nochmals das ein oder andere Mal  in die geistige Welt reisen. Diesmal lernte ich mein geistiges Team kennen.

Mein geistiges Team

Neben meinem Hauptgeistführer Linus  besteht mein geistiges Team aus zwölf weiteren Mitgliedern, die alle eine unterschiedliche Aufgabe haben.

Sie geben mir zum Beispiel Kraft , Schutz und Halt in schweren Zeiten, unterstützen mich aber auch bei der Medialität oder greifen ein, wenn ich wieder zu viel auf einmal möchte.

Nicht alle Führer haben sich dabei  in menschlicher Form präsentiert- auch Tiere wie Hunde oder Pferde waren dabei.

Eine gemeinsame Vergangenheit


Erstaunlich war auch, dass ich einige Geistführer aus früheren Inkarnationen bereits kannte.

Zum Beispiel war ich mit meinem Hauptgeistführer bereits  in einer Bruder- Schwester- Beziehung. Wir  lebten in England, ungefähr um das Jahr 1789.  Diese Daten erhielt ich auf Nachfrage bei meinem Geistführer. Vom Alter her waren wir ungefähr gleich, etwa 16-18 Jahre.  Charakterlich waren wir hingegen sehr unterschiedlich. 
 

Er war mehr  übermütig und fröhlich, ich als Schwester hingegen feinsinnig, ruhig und nachdenklich. Interessant war allerdings, das unser Verhältnis als Bruder und Schwester  von gegenseitiger Achtung, Liebe und wortlosem Verstehen geprägt war. Trotz aller Unterschiede waren wir im Kern gleich und verstanden uns, ohne das der andere ein Wort sagen musste. 

Der Weg zu meinen Geistführern


Ich habe meinen Hauptgeistführer aufgrund unserer engen Verbindung dann auch  für diese Inkarnation als meinen Seelenführer ausgewählt.  Die gegenseitige Zuneigung und Verbundenheit  schien eine wichtige Voraussetzung zu sein, dass er mein Hauptgeistführer wurde.

Generell habe ich aber  die Information erhalten, dass man als Seele die entsprechenden Geistführer wohl eher durch ein Gespräch aussucht, indem man diese  durch gezielte Fragen auf Eignung testet. 
Derjenige Geistführer, der einem aufgrund seiner Erfahrungen am besten unterstützen kann, kommt  dann mit ins geistige Team. 

Eine enge Verbindung

Im geistigen Team sind die Geistführer dann auch hauptsächlich für die Seele da und haben eine enge Verbindung zu ihrem Schützling. Nur in Einzelfällen, wenn zum Beispiel jemand in die geistige Welt übergeht, werden sie zu Hilfe gerufen, um den Übergang zu unterstützen.

Fazit

Ich kann nur sagen, dass  ich dankbar für die enge Verbindung zu meinem geistigen Team und für ihre Unterstützung in all meinen Lebenslagen bin. Ihre Anwesenheit gibt mir Trost, Stärke und Hoffnung und ich freue mich, sie sowohl auf Seelenreisen weiter kennenlernen zu dürfen als auch in meinem  Alltag zu spüren. 

Der Übergang meines Vaters in die geistige Welt 

Der Übergang meines Vaters in die geistige Welt erfolgte plötzlich, ohne Vorwarnung.
Lange haben wir uns immer wieder gefragt, wie es wohl für ihn gewesen sein muss.
Natürlich habe ich ihn  dazu eines Tages mittels medialem Kontakt befragt und möchte mit dir teilen, was er mir gezeigt hat. 


Der körperliche Übergang

Der körperliche Übergang war sehr einfach für meinen Vater. Er zeigt mir eine alte Jacke, die symbolisch für seinen Körper stand. Diese hat er einfach abgestreift und weggeworfen. Sie war in diesem Moment nicht mehr wichtig und von Interesse.


Der psychische Übergang

Der psychische Übergang schien für meinen Vater allerdings nicht allzu leicht gewesen zu sein.
Er zeigte mir eine Mischung aus Fassungslosigkeit und Desorientierung.
 Im ersten Moment wusste er scheinbar gar nicht, was los ist und war sichtlich irritiert.

Er traf schließlich auf seine Geistführer und  wurde von diesen mitgenommen. 


Ankunft in einem Krankenhaus

Als nächstes schien er sich in einer Art Krankenhaus zu befinden. Er zeigte mir lediglich ein Zimmer und eine Art Flur, der sehr an ein Krankenhaus erinnerte.
Im Zimmer selbst musste er eine Art Formular ausfüllen.  Ich vermute, dass er mir einen Registrierungsvorgang zeigen wollte.

Startschwierigkeiten

Die erste Zeit war für ihn dann nicht so einfach. Er wollte anscheinend nicht dort  sein und fühlte sich wie gefangen. Visuell hat er  mir  dies durch Handschellen verdeutlicht, die er auf dem Rücken trug.

Später allerdings entspannte sich die Situation zunehmend.  Er traf in einem Park auf seine Mutter, mit der er spazieren ging und einiges klärte. Als er auf sie wartete, saß er diesmal entspannt in einem Liegestuhl.


Eine strahlende Welt des Lichts

Letztendlich ging es mit seinen Geistführern auf eine lichtvolle, aber leere Ebene weiter.
Dort gab er mir die Information, dass er erkannt hätte, wie es war und sein wird.
Natürlich fragte ich hier genauer nach und er erklärte es mir folgendermaßen:

Er selbst sei uns als Begleiter zur Seite gestellt worden.

 Außerdem gab er an, dass es immer wieder einen neuen Zyklus gibt, in dem wir zusammen inkarnieren.

Dennoch bleiben auch unsere alten Persönlichkeiten in der geistigen Welt erhalten.

Es gäbe nämlich   zwei Arten von Existenz  - das Alte, in dem wir zusammen bleiben, und das Neue, in dem eine neue Inkarnation stattfindet. 

 

Fazit

 Aus den Informationen, die mein Vater mir über seinen Übergang in die geistige Welt gezeigt hat, kann ich festhalten, dass der Prozess des Übergangs sowohl körperlich als auch psychisch durchlaufen wird. Auch wenn es anfangs vielleicht schwierig sein kann, findet man letztendlich Ruhe und Gelassenheit in dieser neuen Welt. 

Es scheint auch, dass es eine Art Weiterentwicklung und Wachstum in der geistigen Welt gibt, während gleichzeitig die alten Beziehungen und Persönlichkeiten erhalten bleiben. 

 

Der Besuch meines Vaters in der geistigen Welt 


Auf einer weiteren Seelenreise wollte ich unbedingt die Welt kennenlernen, in der mein Vater lebt.

Auch diese Seelenreise war wieder sehr facettenreich- neben landschaftlichen Eindrücken erhielt ich  Informationen zu  Inkarnationen mit meinem Vater und unserem möglichen gemeinsamen Ursprung.


Eine Reise in erstaunliche Welten


Abermals wurden mir außergewöhnliche Landschaften gezeigt, die sich mit Elementen  abwechselten, die wir auch hier auf der physischen Ebene kennen.

Beim Eintritt in die geistige Welt sah  ich zunächst einen gewöhnlichen See, der von ganz normalen Laub-und Nadelbäumen umringt wurde. 

Später jedoch zeigte sich eine bizarre Felsenlandschaft, die ich so noch nicht auf der Erde gesehen habe. Es ist schwer, das Gesehene in Worte zu fassen, aber ich werde es so gut wie möglich versuchen, damit du eine bessere Vorstellung davon bekommst.
 
Die Felslandschaft befand sich inmitten zweier  langer Wiesen und zog sich wie ein Graben durch diese. Der Boden der Felslandschaft  war übersät mit kleinen, schroffen Felsen. Zwischen den Felsen befand sich eine Art  Erdboden, dessen Konsistenz  eine Mischung aus Gestein, Sand und Erde zu sein schien. Inmitten der Felslandschaft standen größere, säulenartige aber auch schroffe Brocken, die an der Spitze abgerundet waren.  Nach meinem Empfinden waren diese felsartigen Brocken ungefähr 8-10 m hoch, während die kleinen Felsen nicht mehr als eine Höhe von 30-40 cm erreichten. Die gesamte Felslandschaft  war in ein wunderschönes Abendrot getaucht.


  Gemeinsame Inkarnation mit meinem Vater  

Neben diesen landschaftlichen Eindrücken wurde mir auch Einblick in eine frühere Inkarnation mit meinen Vater gegeben.

 In dieser erlebte ich eine bedeutsame Verbindung zu meinem Vater in einer großen Villa. Der Raum, in dem wir uns befanden, war etwa 50-60 Quadratmeter groß und hatte einen Zugang zum Garten. Mein Vater stand auf der Empore und öffnete ein Schließfach, aus dem er mir einen Mantel holte. 

Als er ihn mir überstreifte, erkannte ich, dass ich mich dadurch an meine Umgebung anpasste; denn plötzlich trug ich ein Kleid.

In der nächsten Szene war ich 19 Jahre alt, gekleidet im Stil der 1920er Jahre mit einem knielangen Kleid, einem Stirnband und einem Zigarillo. Mein Vater erschien nun als älterer Herr, etwa 70-80 Jahre alt. 

Ich spürte, dass er nicht mein biologischer Vater war, sondern vielmehr eine Vaterfigur, die mich in das Leben einführte. 


Seelenverbindungen- gemeinsamer Ursprung


Neben unserer gemeinsamen Inkarnation teilte mein Vater aber auch wertvolle Informationen über unseren Ursprung mit mir. 

Er präsentierte mir ein Bild, auf dem meine Mutter, ich und er selbst abgebildet sind. Dabei vermittelte er die Botschaft: "Ihr seid ein Teil von mir." Um dies visuell zu untermauern, zeigte er mir eine Darstellung, in der er symbolisch darstellt, wie er meine Mutter und mich in sich aufnehmen möchte. 

 Ich vermute, dass er mir damit verdeutlichen wollte, dass wir drei entweder alle Teil einer größeren Seele sind und verschiedene Facetten dieser Seele repräsentieren, oder dass meine Mutter und ich  spezifische Seelenaspekte meines Vaters verkörpern. 


Fazit


Meine Seelenreise in die Welt meines Vaters war eine tiefgreifende Erfahrung, die mich mit den Facetten unserer gemeinsamen Vergangenheit verband. 

Die beeindruckenden Landschaften, die ich sah, waren nicht nur ein Spiegel der physischen Welt, sondern auch ein Hinweis auf die Vielfalt der spirituellen Ebenen. 

Besonders berührend war die Einsicht in unsere gemeinsame Inkarnation, in der mein Vater mir nicht nur seine Fürsorge, sondern auch seine Weisheit und Unterstützung vermitteln konnte. 

Die Vorstellung von uns als Teil einer größeren Seele öffnete meine Augen für die tiefen Verbindungen, die uns alle eint. 

Diese Reise hat mir nicht nur neue Perspektiven auf meine eigene Identität gegeben, sondern auch die Bedeutung von familiären Bindungen auf einer spirituellen Ebene verdeutlicht.

 














 

frühere Leben- Rückführungen als Teil der Seelenreise 

Frühere Leben als Bestandteil von Seelenreisen


Einblicke in ein früheres Leben sind auch öfters Teil einer Seelenreise. 

 
Ich selbst durfte schon einige frühere Leben nochmals in Auszügen während einer Seelenreise  durchlaufen. Dabei wurde mir immer ein Leben gezeigt, dass für die heutige Situation von Bedeutung war. 


Diese Ausflüge in frühere Inkarnationen ermöglichten mir  damit nicht nur faszinierende Erkenntnisse über die eigene Vergangenheit, sondern halfen auch, das gegenwärtige Leben besser zu verstehen. So konnte ich die Ursachen heutiger Probleme besser nachvollziehen.



Die Beweisbarkeit früherer Leben


Bemerkenswert war auch, dass   sich Aspekte, die mir gezeigt wurden, historisch nachweisen ließen. 

Nachfolgend möchte ich dir zwei Beispiele zeigen:

Unter anderem führte ich etwa um 1800 ein Leben als einfacher Mann, der eine Frau und zwei Kinder besaß. Wir lebten in einer einfachen Hütte im Einklang mit der Natur. Meine Frau trug für diese Zeit eine typische Kopfbedeckung- das sogenannte Bonnet. Dies stellte sich bei späterer Recherche im Internet heraus. Das Bonnet ist eine Kopfbedeckung in Form einer Haube, die vorne am Hals mit einer Schleife befestigt wird. 

In einer anderen Inkarnation um 1560  war ich eine Frau, die zum besseren Teil der Gesellschaft gehörte. Ich trug schwarz, nach vorn ganz spitz zulaufende Schuhe. Diese Schuhe wurden Schnabelschuhe genannt und waren charakteristisch in  dieser Zeit. 



Empfehlung

Basierend auf meinen Erfahrungen mit Seelenreisen und meinen  Einsichten in frühere Leben, möchte ich jedem, der auf der Suche nach mehr Verständnis für sich selbst und seine Lebenssituation ist, ans Herz legen, sich mit dieser Form der inneren Erkundung auseinanderzusetzen. 

Die Erkenntnisse aus vergangenen Inkarnationen sind oft überraschend, tiefgehend und können historische Bezüge aufweisen, die einem ein Gefühl der Bestätigung vermitteln. 

 Die Verbindung zu früheren Leben kann ein Schlüssel sein, um heutige Herausforderungen besser zu verstehen und zu bewältigen.





Kinder in der geistigen Welt


Neben meinem geistigen Team und meinem Vater wollte ich auch mein Kind und mein Geschwisterchen auf einer Seelenreise kennenlernen.  Beide wären heute etwa 45 bzw. 7 Jahre alt und waren klassische Fehlgeburten.

 Familienbande und ewige Kindheit 


Es stellte sich heraus, dass ich einen Bruder und einen Sohn gehabt hätte. Überraschend war, dass beide Kleinkinder geblieben sind und sich äußerlich nicht weiterentwickelt haben. Sie zeigten sich mir etwa im Alter von 3-4 Jahren. Sie verbringen ihre Zeit in einer Art Betreuungsstätte, in der sie mit anderen Kindern zusammen spielen können. Auch von Verwandten werden sie nach Zeit und Lust betreut.


 



 












Der Wunsch nach kurzzeitigen Erfahrungen: Ein Blick auf die Motive 

Auf die Frage, warum sie nur eine kurze Erfahrung wählten, teilte mir mein Bruder mit, dass es sich um eine Spontanentscheidung gehandelt hätte. Er wollte nur eine kurze Erfahrung machen und aus diesem Grund wurde auch kein Lebensplan für die Inkarnation entwickelt. Das heißt, sein frühzeitiger Heimgang stand von  Anfang an fest. 

Mein Sohn teilte mir mit, dass er ebenfalls nur eine kurze Erfahrung anstrebte. In der geistigen Welt gäbe es erstmal genug zu lernen und er wolle sich zunächst dort weiterentwickeln.

Meine Mutter und ich hätten uns für diese Erfahrung zur Verfügung gestellt, weil wir die notwendige Stärke für diese Aufgabe hätten.


Kindliche Unschuld versus Weisheit 


Trotz ihrer kindlichen Anteile wirkten die beiden wie erwachsene und reifen Seelen, als sie mir ihre Motive mitteilten. 
Sie sprachen mit einer Klarheit und Ernsthaftigkeit, die mich überraschte. 

Fazit

Die Begegnung mit den Seelen meines  Bruders und Sohnes zeigt, dass Kindsein nicht nur ein physischer Zustand, sondern auch ein Zustand des Seins ist, der in der geistigen Welt Bedeutung hat. 

Die Entscheidung beider, nur für kurze Zeit in das irdische Leben einzutauchen, zeugt von einer bewussten Entscheidung, die  aus dem Wunsch nach gezielter Entwicklung und Erfahrung getroffen wurde 

 Insgesamt lässt sich sagen, dass die Begegnung mit meinem Bruder und meinem  Sohn verdeutlichte,  dass alle Seelen, egal in welchem Stadium ihrer Entwicklung, eine Tiefe besitzen, die oft über das Sichtbare hinausgeht .


Wahrträume

Erinnerungen an meine Kindheit

Wahrträume hatte ich vor allem in meiner Kindheit. Ein Stück meiner Kindheit bin ich in der DDR aufgewachsen. Telefone waren zu dieser Zeit noch nicht weit verbreitet und besonders in der DDR eine Seltenheit. Somit besuchte man sich zum Beispiel spontan.  

Öfters passierte es mir, dass ich Besuche meines Onkels und meiner Tante vorausträumte.  Im Prinzip waren es ganz banale Situationen- nichts Spektakuläres. Das Besondere war nur, dass ich alles genauso im Traum erlebte, wie es dann in Realität ablief. Jede Handlung, jedes Wort aus dem Traum glich der Realität. 
Zwischen den Träumen und dem realen Ereignis lagen manchmal nur ein paar Tage, manchmal aber auch 2 Wochen. 

Ich erinnere mich , dass ich dann im Nachhinein immer feststellte, dass ich diese Situation mit allen Worten und Handlungen exakt genauso vorausgeträumt hatte.
Als Kind habe ich das ganze aber nicht hinterfragt. Es war einfach so, wie es ist.


 


Das bewusste Beenden der Wahrträume

Meine Wahrträume endeten dann aufgrund meines eigenen Entschlusses. Meine Oma war lange Zeit sehr krank. Ein paar Tage vor ihrem Tod träumte ich, wie sie unter starken Schmerzen litt und sich deshalb im Bett intensiv bewegte. Genauso ist es kurz vor ihrem Tod eingetreten.

In diesem Moment wurde mir zum ersten Mal richtig bewusst, was da eigentlich passiert und ich entschied mich, dass ich das nicht mehr wollte. Das Ereignis hat mich so sehr belastet, dass ich mich vehement gegen diese Art von Träumen wehrte. Irgendwann hörten sie dann auch auf und sind bis heute nicht mehr aufgetreten. 

Shared Dream


Ein paar Tage nach der Beerdigung meines Vaters hatten meine Mutter und ich einen gemeinsamen Traum. Wir erlebten identische Trauminhalte, bis auf eine Szene, die ich alleine erlebte.

Insgesamt war es eine sehr unruhige Nacht und gefühlt habe ich auch nur sehr wenig geschlafen.
Zunächst dachte ich, dass ich mit diesem Traum die Beerdigung meines Vaters verarbeitet habe.

Natürlich war ich sehr aufgewühlt, so dass ich den Traum  am nächsten Morgen direkt meiner Mutter erzählt habe. Sie war  erstmal vollkommen überrascht, da sie  bis auf eine Szene  exakt das Gleiche erlebt hatte. Sie selbst war dabei in der Lage, sich genau an die Geschehnisse in ihrem Traum zu erinnern.

Im Folgenden möchte ich dir  näher beschreiben, was wir erlebt haben.









 

Was waren die Trauminhalte, die meine Mutter und ich geteilt haben? 


Dieser Traum war geprägt von Traumsequenzen, die sich mit Phasen des Aufwachens und schnellen Wiedereinschlafens abwechselten. Es war ein ständiger Wechsel- Traumsequenz- Aufwachen - Wiedereinschlafen- Traumsequenz. 

Im Traum selbst tauchten wiederholt viele  alte Grabsteine in schwarz-weiß auf, die  wir zeitlich dem 19. Jahrhundert zuordnen würden.  Das Besondere war, dass diese Grabsteine  wie in einem Diafilm erschienen. Der Wechsel von einem Grabstein zu einem anderen ging dabei sehr schnell.  Diese Wechsel wurden  von einem  einem Klack-Geräusch begleitet, dass man von alten Diaprojektoren kennt, wenn  diese das Bild wechseln.

Im Hintergrund hörten wir aufgeregte Stimmen, deren genauen Inhalt wir  jedoch nicht erinnern können. 

 

Welche Szene ist nur in meinem Traum erschienen?

 Die Szene, die nur ich alleine träumte, war eine, in der ich mich oberhalb des Grabes als Beobachter befand.

 Meine Verwandten standen vor dem Grab meines Vaters und zeigten auf meinen Vater, der in der Wiese stand. Sie  sagten: "Sieh nur, was du angerichtet hast." 

Mein Vater stand hingegen nur  schulterzuckend in der Wiese und meinte, dass er nun nichts mehr daran ändern könne - typisch für ihn, Dinge, die er nicht ändern konnte, zu akzeptieren. 


Warum hatten wir diesen Traum?


Diese Frage kann ich nicht mit Sicherheit beantworten. Ich vermute, dass mein Vater uns zeigen wollte, dass sein Weggang für ihn  zum einen auch  sehr emotional und zum anderen alles andere als leicht gewesen zu sein scheint.  Ich denke, er wollte uns in irgendeiner Form seinen emotionalen Aufruhr verdeutlichen.

Nichtsdestotrotz bin ich sehr dankbar für diese Erfahrung, da sie mir wieder ein Stück weit mehr gezeigt hat, dass nach dem Tod noch etwas auf uns wartet. 

Remote Viewing

Wissbegierig wie ich bin, musste ich natürlich auch  Remote Viewing ausprobieren.

Nachdem ich mich umfassend informiert hatte, wie diese Technik funktioniert, machte ich mich ans Werk und probierte meine ersten Übungstargets aus.

Ich muss sagen, ich war erstaunt, wie gut es funktioniert. Bereits von Anfang an hatte ich recht gute Ergebnisse.

Die Wahrnehmung funktioniert im Prinzip über die Hellsinne- das heißt, man bekommt Bilder, Gefühle, Wissen, hört oder schmeckt etwas. Der Unterschied ist hier nur, dass man einem Protokoll folgt und den Verstand beschäftigt.

Einige Beispiele


1. Das Arthur Findlay College

Eine meiner ersten Übungen enthielt das Arthur Findlay College. 

 
Das Arthur Findlay College ist ein altes Gebäude in Großbritannien und wahrscheinlich die bekannteste Schule für Medialität.  Viele Menschen gehen dort ein und aus und dort sollen auch viele Geister gesehen worden sein. 

 

Zunächst hatte ich eine Targetnummer. Entsprechend dem Protokoll begann ich , mich Stück für Stück  dem Ziel zu nähern. Ich erhielt  unter anderem Eindrücke  eines Hauses, in dem viele Menschen ein- und ausgehen.  Begriffe wie geheimnisvoll, unruhig, aber auch Wissen fielen. Natürlich war ich neugierig und schaute relativ zügig nach der Lösung: das Arthur Findlay College.





2. Die Klippenspringer

Wieder hatte ich die Targetnummer und folgte der Prozedur.

Ich erhielt die Informationen Meer, steile Klippen sowie Menschen in Badebekleidung. Schließlich stellte sich heraus, dass  hinter der Targetnummer Klippenspringer verborgen waren, die ins Meer sprangen.

Mein Fazit


Das Remote Viewing hat mich trotz der guten Ergebnisse nicht so sehr gefesselt wie zum Beispiel die Medialität. Mir ist es insgesamt zu nüchtern. 

Ich arbeite lieber mit den Emotionen der Menschen und durfte bereits mehr als einmal erleben, wie tröstend und schön es für Menschen ist, wenn sie ihren Verstorbenen wiedererkennen und dieser ein paar Worte an sie richtet.