Kontakt mit dem Jenseits – so geht es! Teil 1
Hier findest du meinen Vortrag zum Thema " Kontakt mit dem Jenseits". Ich spreche über den Kontakt über ein Jenseitsmedium sowie über Nachtodkontakte.
Medialität
Medialität bezeichnet die Fähigkeit, mit anderen Dimensionen zu kommunizieren.
Grundsätzlich unterscheidet man mehrere Formen der Medialität.
Welche Formen der Medialität gibt es?
1. physikalische Medialität
Physikalische Medialität beschreibt das Erscheinen physikalischer Ereignisse wie beispielsweise Lichtblitze, Geräusche oder das Verschieben von Gegenständen.
Besonders bekannt sind hier die Séancen , in denen eine Gruppe von Menschen gemeinsam mit dem Medium diese Phänomene erlebt.
2. mentale Medialität
Mentale Medialität bezieht sich auf das Erhalten von Informationen und Botschaften aus anderen Dimensionen mittels der Hellsinne.
Was sind Hellsinne?
Parallel zu deinen körperlichen Sinnen Hören, Sehen, Fühlen, Schmecken und Riechen gibt es auf geistiger Ebene die Hellsinne:
- das Hellhören
- das Hellsehen
- das Hellfühlen
- das Hellschmecken
- das Hellriechen
Außerdem gibt es das Hellwissen: Du weißt einfach etwas, ohne zu wissen, woher.
Mittels dieser Hellsinne empfängt das Medium Eindrücke in Form von Bildern, Geräuschen, Gefühlen oder Geschmäckern, die es dann in unsere Sprache übersetzt.
Unterschieden werden muss hierbei noch zwischen subjektiven und objektiven Hellsinnen:
- subjektive Hellsinne: das Medium erhält innere Eindrücke wie innere Bilder
- objektive Hellsinne: das Medium nimmt die geistige Welt von außen wahr, zum Beispiel kann es möglich sein, dass es den Verstorbenen direkt sieht
Bei dieser Form der Medialität ist das Medium vollkommen ansprechbar. Das Medium hat jedoch andere Wahrnehmungen als der Hinterbliebene. Aus diesem Grund startet das Medium seine Sitzung immer erst mit einer Beweisführung, bevor es Botschaften übergibt. Zur Beweisführung gehören zum Beispiel das Aussehen, der Wohnort, Hobbies, der Beruf , aber auch die Todesursache.
3. Eine Sonderform der mentalen Medialität- das Channeling
Das Medium befindet sich hier in einer Art Trance, so dass die geistige Welt Körperfunktionen wie die Stimme des Mediums übernehmen kann, um durch es zu sprechen.
Quellen:
- Susan Froitzheim: " Das 1 x1 der Unsterblichkeit. Rendezvous mit dem Jenseits." NINOY SPIRIT.2021
- Susan Froitzheim: " Das große 1x1 der Jenseitskontakte. Rendezvous mit dem Jenseits." NINOY SPIRIT. 2022
- Was ist Medialität - Daniela Hadorn
Unterschied sensitive Wahrnehmung - mediale Kommunikation
In der Medialität unterscheidet man zwischen sensitiver Wahrnehmung und medialer Kommunikation. Nachfolgend möchte ich dir die Unterschiede zwischen beiden Formen erklären.
Was versteht man unter sensitiver Wahrnehmung?
Wenn man sensitiv wahrnimmt, liest man das Energiefeld eines anderen Lebewesens , eines Gegenstands oder eines Ortes.
Man erhält über die Hellsinne Informationen, die man in Worte
überträgt.
Diese Informationen können vielfältig sein. Zum Beispiel erhält man Informationen über die Gefühle des Gegenübers, aber auch welchen Herausforderungen diese im Moment begegnet.
Diese Informationen können dabei helfen, Antworten auf persönliche Fragen zu finden, Trost zu spenden oder auch spirituelles Wachstum zu fördern.
Klassisch wird die sensitive Wahrnehmung für das Aura-Reading genutzt.
Was ist mediale Kommunikation?
Unter der medialen Kommunikation versteht man die Kommunikation mit einer Energie aus der geistigen Welt. Dabei kann es es sich um Verstorbene, aber auch Geistführer, Engel oder Erzengel handeln.
Die mediale Kommunikation findet damit im klassischen Jenseitskontakt statt. Der Kontakt mit Geistführern wird oft als Geistführerkontakt bezeichnet.
Quelle:
Susan Froitzheim: "Das große 1x1 der Jenseitskontakte. Rendezvous mit dem Jenseits". NINOY SPIRIT.2022
Seriöse Medialität- meine Erfahrungen
Im Bereich der Jenseitskontakte gibt es viele Anbieter. Der folgende Beitrag hilft dir, seriöser von unseriöser Medialität zu unterscheiden.
1. Der Informationsfluss
Wenn du ein Medium suchst, achte bitte darauf , dass es vor der Sitzung keine Informationen von dem Verstorbenen erhalten möchte.
Ein seriöses Jenseitsmedium arbeitet im Kontakt zunächst mit der Beweisführung. Das heißt, es beweist dir anhand des Aussehens, des Charakters, des Wohnorts, des Berufs und weiterer spezifischer Informationen, dass es sich um deinen Verstorbenen handelt. Du bestätigst die Informationen lediglich mit "Ja/Nein" bzw. "Weiß ich nicht".
Achte auch darauf, dass dir das Medium möglichst konkrete Informationen liefert. Aussagen wie: "Du hattest eine Großmutter, die gerne gekocht und gebacken hat" treffen für 90 % aller Großmütter zu. Die Informationen sollten hier schon mehr ins Detail gehen.
2. Keine Suggestivfragen
Beobachte auch, ob das Medium dir Suggestivfragen stellt. Sagt das Medium zum Beispiel: Ich spüre hier eine Frau. Könnte das deine Tante, Mutter, Großmutter gewesen sein? , handelt es sich eindeutig um eine Suggestivfrage, durch die das Medium sich langsam an die benötigten Informationen herantastet.
3. Eine Geld-zurück-Garantie
Die Verbindung zur geistigen Welt funktioniert nicht auf Knopfdruck. Sie ist von vielen Faktoren abhängig. Einflussfaktoren können die Tagesform des Mediums, der Verstorbene selbst oder deine persönliche Einstellung gegenüber dem Jenseitskontakt sein. Je offener du gegenüber dieser Möglichkeit bist, umso größer sind die Chancen, einen guten Kontakt aufzubauen.
Sollte jedoch gar kein Kontakt zustande kommen, arbeitet ein seriöses Medium mit einer Geld-zurück-Garantie.
4. eigene Recherche
Es ist wichtig, sich im Vorfeld sorgfältig über das jeweilige Medium zu informieren, bevor man sich entscheidet, mit ihm zu arbeiten. Schaue dir die Webseite des Mediums an und prüfe, ob es seriös und vertrauenswürdig erscheint.
5. Höre auf deinen Bauch
Es kann auch hilfreich sein, auf sein Bauchgefühl zu hören. Wenn dir dein Bauchgefühl sagt, dass du diesem Medium nicht vertrauen kannst, dann solltest du diesem Gefühl folgen und dich lieber nach einer anderen Möglichkeit umschauen.
6. Fazit
Es ist wichtig, sich nur auf seriöse Medien zu verlassen, um eine vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit zu gewährleisten.
mediales Schreiben
Was ist mediales Schreiben?
Mediales Schreiben ist das Empfangen von Botschaften aus der geistigen Welt mittels Stift und Papier. Das Medium stellt Fragen, auf die es Antworten erhält.
Wie funktioniert mediales Schreiben?
Das Medium stellt in diesem Prozess Fragen an die geistige Welt und schreibt die Antworten ohne Nachdenken nieder.
Meiner Erfahrung nach gibt es hierzu zwei Wege:
1. Die Führung des Stiftes durch die geistige Welt
Die geistige Welt lenkt hierbei die Hand und damit den Stift des Mediums. Das Medium gibt hierbei sozusagen die Kontrolle über seine Hand ab und lässt die geistige Welt schreiben.
2. Die Beeinflussung der Gedanken des Mediums
Hierbei führt das Medium weiterhin eigenständig seine Hand, aber es findet eine Beeinflussung der Gedanken statt. Diese schreibt das Medium entsprechend nieder.
Wie erkenne ich, dass es sich tatsächlich um Botschaften aus der geistigen Welt handelt?
In der Regel schreibt das Medium sehr zügig, was es manchmal schwierig macht, das Geschriebene im Nachhinein zu entziffern. Zudem werden oft Begriffe oder Phrasen verwendet, die dem Medium im Alltag nicht geläufig sind.
Wie kannst du am besten anfangen?
Es bedarf keiner umfangreichen Vorbereitung. Alles, was du benötigst, ist ein ruhiger Ort, ein Blatt Papier und ein Stift.
Beginne einfach zu schreiben. Versuche, das Geschriebene nicht sofort zu analysieren; lass die Gedanken ungehindert fließen.
Nimm dir anschließend ein paar Tage Zeit, um das Geschriebene in Ruhe zu überdenken und eventuell weiterzuentwickeln.
Mein Fazit
Grundsätzlich lässt sich meines Erachtens nicht ausschließen, dass man mit dem eigenen Unterbewusstsein kommuniziert.
Die Verwendung nicht geläufiger Wörter/Phrasen sind jedoch meines Erachtens nach ein starker Indikator, dass das Geschriebene doch von einer anderen Quelle stammen könnte.
Der letztendliche Beweis fehlt allerdings.
Quelle: www.solia-channeling.de
Seelenreisen nach Michael M. Newton
Wer war Micheal M. Newton?
Micheal M. Newton war ein renommierter Hypnotherapeut und Psychologe aus den USA.
Newton war von der Existenz früherer Leben überzeugt und konzentrierte sich somit auf die Erforschung des Lebens zwischen den Leben (LZL).
Mittels Hypnose führte er viele Klienten in die geistigen Sphären, in die wir alle zwischen unseren einzelnen Leben gehen. Dabei stellte er fest, dass viele Klienten übereinstimmende Erfahrungen machten.
The Newton Institute for Life Between Lives Hypnotherapy (TNI)
Newton gründete das "The Newton Institute™ for Life Between Lives® Hypnotherapy (TNI) in New York". An diesem werden Hypnotherapeuten in seiner Methode für Seelenreisen ins Zwischenleben (LZL) ausgebildet.
Autor zahlreicher Bücher
Seine Erfahrungen und Erkenntnisse schrieb Newton in zahlreichen Büchern nieder wie zum Beispiel den "Reisen der Seele: Karmische Fallstudien" oder den "Abenteuern der Seele".
Was erwartet mich auf den Reisen der Seele?
Auf einer Seelenreise begibst du dich in einen Entspannungszustand. Du bleibst während der gesamten Seelenreise komplett ansprechbar.
Durch die Entspannung gehst du auf eine innere Reise und erhältst wie bei der Medialität über die Hellsinne Eindrücke durch Hellsehen, Hellfühlen, Hellriechen, Hellschmecken und Hellhören. Auch Hellwissen ist möglich.
Mittels Seelenreisen kannst du damit nicht nur andere Dimensionen bereisen und erkunden, sondern auch Wesenheiten der geistigen Welt treffen. Verstorbene, Geistführer oder Krafttiere sind nur einige Beispiele.
Auf einer Seelenreise kannst du auch einen Blick in die Akasha-Chronik werfen und mehr über deinen Seelenplan erfahren. Die Akasha - Chronik ist eine Art allumfassendes Informationsfeld , in dem alle Gedanken, Handlungen und Ereignisse der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gespeichert sind.
Sie wird manchmal als "Buch des Lebens" bezeichnet, das alle individuellen Lebenswege und Erfahrungen enthält
Schließlich ist es auch möglich, in frühere Leben einzutauchen.
Welchen Nutzen haben Seelenreisen?
Seelenreisen haben einen vielfältigen Nutzen. Nachfolgend nur einige Beispiele:
1. Seelenreisen bieten zum einen die Möglichkeit, zum Beispiel mit verstorbenen Angehörigen und Tieren zu kommunizieren. Sie ermöglichen damit einen Jenseitskontakt.
2. Andererseits kann man auch mit seinen Geistführern bzw. seinem geistigen Team in Kontakt treten und wertvolle Hinweise für seinen eigenen Lebensweg erhalten.
3. Eine weitere Möglichkeit sind Einblicke in die Akasha - Chronik und frühere Leben, um Ursachen für heutige Themen finden. Diese Themen lassen sich damit aufarbeiten und eventuell auch lösen.
Quellen:
Rückführungen
Bei Rückführungen handelt es sich um eine Methode, bei der eine Person in einen entspannten Zustand versetzt wird, um sich an vergangene Leben zu erinnern. Dabei bleibt man bewusst und handlungsfähig. Das heißt, man kann zum Beispiel die Rückführung selbständig beenden.
Wie Rückführungen helfen können?
Viele Menschen leiden unter unerklärlichen Ängsten, Zwängen oder anderen Problemen.
Rückführungen sollen dabei unterstützen, bestimmte Probleme oder Blockaden im aktuellen Leben zu verstehen und zu lösen, indem man sich an vergangene Erfahrungen und Ereignisse erinnert. Prinzipiell zeigen sich in einer Rückführung deshalb frühere Leben, die für das heutige Leben von Bedeutung sind.
Im Verlauf der Zeit hat sich auch die Reinkarnationstherapie entwickelt.
Dabei wird man von einem Begleiter in frühere Leben zurückgeführt.
Die Reinkarnationstherapie wird somit eingesetzt , um sich an Ereignisse des jetzigen und früherer Leben zu erinnern. Schwierige Situationen können dadurch aufgearbeitet werden.
Die Reinkarnationstherapie wird allerdings nicht als offizielle Therapiemethode in der Psychologie und Psychotherapie anerkannt. Aus diesem Grund wird deshalb oft der Terminus "Rückführungsbegleitung" anstatt "Rückführungstherapie" verwendet.
Der Standpunk der Wissenschaft
Von universitärer Seite sind Rückführungen im Gegensatz zur Reinkarnation nicht erforscht.
Das Problem liegt unter anderem auch in der Beweisbarkeit:
- viele vergangene Leben sind zu lange her und lassen sich heute kaum noch erfassen
- weiterhin nahmen diese Leben auf der ganzen Welt ihren Lauf
- Rückführungen bei Erwachsenen sind empfindlicher gegenüber Erinnerungen aus dem aktuellen Leben . Erwachsene verfügen grundsätzlich über mehr Lebenserfahrung und damit über mehr Erinnerungen als Kinder. Damit besteht die Gefahr, dass sich diese Erinnerungen mit den Erinnerungen an vergangene Leben vermischen
- während einer Rückführung werden meistens mehrere Leben gezeigt. Hier besteht ebenfalls die Gefahr, dass sich Elemente vermengen. Dies wirkt sich wiederum auf die Nachprüfbarkeit eines einzelnen Lebens aus.
Fazit
Insgesamt bleibt also festzuhalten, dass Rückführungen und Reinkarnationstherapie zwar als interessante Ansätze zur persönlichen Weiterentwicklung und Problembewältigung angesehen werden können, jedoch bisher nicht wissenschaftlich erforscht oder belegt sind. Es liegt also an jedem Einzelnen, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen und eigene Erfahrungen zu sammeln. Letztendlich ist es wichtig, dass jeder Mensch die für sich passende Methode der Selbstreflexion und - heilung findet, sei es durch Rückführungen, Psychotherapie oder andere Ansätze. Jeder Weg ist individuell und kann zur persönlichen Entwicklung beitragen.
Quellen:
- www. reinkarnation.de
- www.seelen-wanderung.de
Außerkörperliche Erfahrungen (AKE)
Außerkörperliche Erfahrungen sind Erlebnisse, bei denen eine Person das Gefühl hat, ihren eigenen Körper zu verlassen.
Wie entsteht eine außerkörperliche Erfahrung?
Die Erfahrungen können sowohl bewusst als auch unbewusst induziert werden.
1.Bewusste außerkörperliche Erfahrung
Hierbei handelt es sich um außerkörperliche Erfahrungen, die bewusst durch gezielte Techniken eingeleitet werden.
2. spontane außerkörperliche Erfahrung
Hierbei handelt es sich um außerkörperliche Erfahrungen, die spontan auftreten, zum Beispiel durch Meditation, Traumzustände oder nahe dem Tod.
Welche Wirkung haben außerkörperliche Erfahrungen?
Solche Erfahrungen sind oft transformativ und prägend. Menschen geben an, dass sie während einer außerkörperlichen Erfahrung eine erweiterte Wahrnehmung und ein großes Gefühl der Freiheit erfahren.
Einige Menschen erzählen auch von Begegnungen mit Wesenheiten, geistigen Führern oder Verstorbenen während ihrer außerkörperlichen Reisen. Diese Begegnungen können tiefe Einsichten und neue Erkenntnisse bringen.
Welche Wahrnehmungen haben Menschen während einer außerkörperlichen Erfahrung?
- das Gefühl, den eigenen Körper zu verlassen und sich von oben zu betrachten
- die Fähigkeit, sich frei in der Umgebung zu bewegen, ohne an den Körper gebunden zu sein
- das Empfinden von Schwerelosigkeit und Freiheit
- das Gefühl, sich außerhalb von Raum und Zeit zu befinden
- die Begegnung mit anderen Wesen oder spirituellen Entitäten
- das Gefühl einer 360 Grad-Sicht
- das Gefühl von Wärme, Liebe oder Geborgenheit
- die Erinnerung an vergangene Ereignisse oder das Verständnis über das eigene Leben
- die Rückkehr in den Körper und das Gefühl von Klarheit und Bewusstsein
Was sagt die Wissenschaft dazu?
Es gibt keine einheitliche wissenschaftliche Meinung zu außerkörperlichen Erfahrungen.
Ein Teil der Wissenschaft erklärt außerkörperliche Erfahrungen folgendermaßen:
1. außerkörperliche Erfahrungen als Produkt des Gehirns
Einige Wissenschaftler betrachten sie als neurologische Phänomene, die durch veränderte Zustände des Gehirns verursacht werden können. Sie glauben, dass außerkörperliche Erfahrungen vor allem dann entstehen, wenn unser Gehirn verschiedene Sinneseindrücke nicht richtig verarbeiten kann. Vor allem der Seh - und Tastsinn spielen hierbei eine Rolle. Auch Gleichgewichtsstörungen wie Schwindel und Benommenheit scheinen für außerkörperliche Erfahrungen ursächlich zu sein.
2. substanzinduzierte außerkörperliche Erfahrungen
Es gibt auch einige Forschungsstudien, die darauf hindeuten, dass außerkörperliche Erfahrungen möglicherweise durch die Aktivierung bestimmter Gehirnregionen oder durch die Verwendung von Halluzinogenen wie LSD oder Psilocybin verursacht werden können.
3. psychologische Ursachen
Auch Ängste, Depressionen sowie Erfahrungen von Depersonalisation und Derealisation sollen ein Grund für außerkörperliche Erfahrungen sein.
Ein anderer Teil der Wissenschaft geht davon aus, dass es sich bei außerkörperlichen Erfahrungen um tatsächliche spirituelle Erfahrungen handelt.
Fazit
Insgesamt bleibt das Thema der außerkörperlichen Erfahrungen umstritten. Es ist deshalb weiterhin Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen und Diskussionen.
Quellen:
www.spektrum.de
www.grenzwissenschaft-aktuell.de
Remote Viewing
Remote Viewing ist eine Technik, die es ermöglicht, Informationen über Orte oder Personen ohne eigene Anwesenheit zu bekommen. Es basiert auf der Idee, dass jeder Mensch die Fähigkeit hat, Daten jenseits der Grenzen von Raum und Zeit hinaus zu erhalten.
Wie funktioniert Remote Viewing?
Beim Remote Viewing geht man davon aus, dass unser Universum aus Informationsfeldern besteht. Diese Informationsfelder werden als morphogenetische Felder bezeichnet. Aus diesen morphogenetischen Feldern kann man Informationen abrufen.
Das Controlled Remote Viewing (CRV)
Beim Controlled Remote Viewing arbeitet man mit einem festgelegten Protokoll, mit dessen Hilfe man sich den gesuchten Informationen Stück für Stück nähert.
Der Informationssuchende wird als Viewer bezeichnet. Dieser erhält zunächst eine Targetnummer. Die Targetnummer besteht aus einer beliebigen Anzahl von Ziffern, die keine Beziehung zum Ziel (Target) haben. Der Viewer weiß somit nicht, welches Ziel er untersucht. Seine Aufgabe ist es, möglichst präzise Informationen über das Ziel zu sammeln.
Um diese Informationen zu erhalten, arbeitet der Viewer nach einem festgelegten Protokoll.
Wofür kann man Remote Viewing nutzen?
Remote Viewing lässt sich vielseitig einsetzen.
Hier einige Beispiele:
- die Beschreibung von Orten und Lebewesen
- Ermittlung der wahrscheinlichsten Zukunft
- Ermittlung des besten Handlungsverlaufs basierend auf einem spezifischen zukünftigen Szenario
- Informationen über vergangene Ereignisse
- Auffinden verlegter Gegenstände
- Marktforschung
Woher stammt diese Technik?
Die Anfänge
Die Technik des Remote Viewings wurde erstmals in den 1970er Jahren am Stanford Research Institute (SRI) entwickelt und später von einer geheimen Einheit des US-Militärs sowie anderen Regierungsbehörden eingesetzt.
Dabei wurde erkannt, dass mithilfe des Remote Viewings nützliche Informationen über Orte und Geschehnisse gewonnen werden konnten, die mit herkömmlichen Mitteln wie Vor-Ort-Spionage, Luftüberwachung oder Satellitenfotos nur schwer oder gar nicht zugänglich waren.
... wie es weiterging
Das Remote Viewing-Projekt wurde im Jahr 1995 abgeschlossen und unter dem Namen "Star Gate" bekannt gemacht, welcher der letzte Projektname der Einheit war.
Ehemalige Beteiligte brachten ihr Wissen über diese Technik schnell an die Öffentlichkeit.
Somit wird Remote Viewing heute auch von vielen zivilen Interessenten genutzt.
Quellen:
www.remoteviewer.de
www.signallinie.info
ITK- instrumentelle Transkommunikation
Was ist instrumentelle Transkommunikation?
Instrumentelle Transkommunikation (ITK) ist eine Methode, bei der versucht wird, mit verstorbenen Personen oder anderen Wesenheiten durch Technologie wie Computer, Radio, TV oder anderen Geräten zu kommunizieren. Dabei entstehen Aufnahmen von Stimmen sowie Bildern.
Die Anfänge der ITK liegen in den Aufnahmen von Stimmen auf Tonbändern - die sogenannte Tonbandstimmenforschung.
Ein kleiner Exkurs in die Geschichte
Friedrich Jürgenson und die Entdeckung von geheimnisvollen Tonbandstimmen
Jürgenson war ein schwedischer Maler und Sänger. Rein zufällig entdeckte er Aufnahmen von Stimmen auf seinem Tonbandgerät, mit dem er ursprünglich Vogelstimmen aufnehmen wollte. Das Besondere war, dass diese Stimmen Jürgenson mit seinem Namen ansprachen.
Kurz darauf begann Jürgenson damit, dieses Phänomen zu erforschen und konnte während seiner Arbeit tausende von Stimmaufnahmen machen.
Jürgenson war die wissenschaftliche Untersuchung der Tonbandstimmen sehr wichtig. Bereitwillig stellte er sich für wissenschaftliche Untersuchungen zur Verfügung, unter anderem bei Hans Bender. Jürgenson war damit in der Lage, die Echtheit seiner Aufnahmen zu zeigen, da man Manipulation ausschließen konnte. Eine endgültige Erklärung für die Herkunft der Stimmen konnte man jedoch nicht finden
Dr. Konstantin Raudive
Dr. Konstantin Raudive war ein lettischer Schriftsteller sowie Psychologe.
Wie Jürgenson widmete Raudive ebenfalls viel Zeit der Erforschung der Tonbandstimmen und legte Wert auf einen wissenschaftlichen Ansatz.
1971 gelang es ihm sogar, Stimmen in einem Faradayschen Käfig im abgeschirmten Laboratorium der Firma Belling & Lee in London aufzunehmen.
Prof. Dr. Ernst Senkowski- Physiker mit Leidenschaft für die Tonbandstimmenforschung
Ein weiterer Pionier im Feld der Tonbandstimmenforschung war Prof. Dr. Ernst Senkowski. Wie Jürgenson und Raudive sammelte er innerhalb von Jahrzehnten eine Vielzahl von Tonbandaufnahmen. Besonders zu erwähnen ist die Aufnahme der Stimme seines Vaters, der im ostpreußischen Akzent zum ihm sagt: "Ernst Ottchen, mein lieber Pumuckl. ". Diese bekannten Koseworte aus der Kindheit prägten Senkowski nachhaltig.
Ernst Senkowski arbeite später eng mit Gesa Dröge zusammen- einer Autorin, freien Dozentin sowie ehrenamtlichen Hospizmitarbeiterin. Gesa Dröge setzte nach Senkowskis Tod im Jahr 2015 seine Arbeit fort.
Hans Otto König
Hans Otto König ist eine weitere Koryphäe der ITK. Er entwickelte mit Hilfe von Durchsagen aus der geistigen Welt eine Anlage, mit der es möglich sein soll, bis zu 20 Minuten mit dieser zu kommunizieren.
König ist zudem der Gründer der „Forschungs - Gemeinschaft für Transkommunikation".
Klaus-Schreiber - Methode
Mittels der Klaus-Schreiber Methode ist es möglich, Übermittlungen von Bildern zu erhalten.
Schreiber nutzte dafür das Prinzip der Rückkopplung. Das heißt, die Kamera nimmt zunächst ein Bild auf. Dieses Bild wird wiederum vom Fernsehbildschirm abgefilmt sowie zeitgleich mit einem Videorecorder erfasst.
instrumentelle Transkommunikation aus wissenschaftlicher Sicht
Obwohl diese Methode seit den 1970er Jahren praktiziert wird, gibt es bis heute keine wissenschaftlich anerkannten Beweise für die Existenz einer solchen Form der Kommunikation.
Kritiker bezweifeln die Echtheit solcher Erfahrungen und sehen sie eher als Produkt unbewusster psychologischer Prozesse oder technischer Fehler.
Einige Menschen glauben jedoch fest an die Möglichkeit der ITK und konnten erstaunliche Aufnahmen machen.
Es bleibt also ein spannendes Feld.
Quellen:
www.vtf.de
www.grenzwissenschaft-aktuell.de
www.leben-nach-dem-tod.eu
Die Zirbeldrüse
Die Zirbeldrüse ist relevant, wenn es um die Kommunikation mit anderen Dimensionen geht.
Hier erfährst du mehr über die Bedeutung dieser kleinen Drüse aus biologischer und spiritueller Sicht, sowie Tipps zur Pflege und Unterstützung ihrer Funktion.
Die Zirbeldrüse aus biologischer Sicht
Die Zirbeldrüse, auch bekannt als Epiphyse, ist eine kleine endokrine Drüse im Gehirn. Sie spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung von Schlaf-Wach-Zyklen und der Produktion des Hormons Melatonin.
Die Zirbeldrüse aus spiritueller Sicht
Bedeutung der Zirbeldrüse
Die Zirbeldrüse befindet sich in der Mitte des Kopfes, ungefähr auf Höhe der Augenbrauen. Sie wird daher auch als das "dritte Auge" bezeichnet, da sie als ein geistiges Auge betrachtet wird. Sie ist damit der Ort der inneren Wahrnehmung, der uns Zugang zu den geistigen Welten eröffnet.
Pflege der Zirbeldrüse
Durch ungünstige Lebensumstände kann die Zirbeldrüse verkalken und damit die innere Wahrnehmungsfähigkeit beeinträchtigen.
Zu einer guten Pflege der Zirbeldrüse gehören folgende Punkte:
- Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse, Vollkornprodukten, gesunden Fetten und ausreichend Flüssigkeitszufuhr kann dazu beitragen, die Gesundheit der Zirbeldrüse zu unterstützen
- Stressabbau: Stress kann zu einer Verkalkung der Zirbeldrüse führen. Daher ist es wichtig, Stress abzubauen und Entspannungstechniken wie Meditation, Yoga oder Atemübungen in den Alltag zu integrieren
- Ausreichend Schlaf: Ein regelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus und ausreichend Schlaf sind entscheidend für die Gesundheit der Zirbeldrüse
- Sonnenlicht: Die Zirbeldrüse ist an der Produktion des Schlafhormons Melatonin beteiligt, das durch Sonnenlicht reguliert wird. Verbringe daher regelmäßig Zeit im Freien, um genügend Sonnenlicht zu bekommen
- Vermeide Fluorid: Fluorid kann zu einer Verkalkung der Zirbeldrüse führen. Achte darauf, fluoridhaltige Produkte zu meiden und auf eine fluoridfreie Zahncreme umzusteigen
Empfehlung
Die Zirbeldrüse spielt sowohl aus biologischer als auch aus spiritueller Sicht eine wichtige Rolle in unserem Körper. Es ist wichtig, sie zu unterstützen, um ihre Funktion zu erhalten. Durch eine gute Pflege der Zirbeldrüse können wir unsere innere Wahrnehmungsfähigkeit fördern und einen besseren Zugang zu den geistigen Welten erhalten.
Quelle: www.spirituell-leben.org
www.holistische-gesundheit.net
Carlos Mirabelli
Carlos Mirabelli war ein umstrittenes physikalisches Medium aus Brasilien.
Besonders bekannt war er für die Erscheinungen von Entitäten und Gegenständen, die sich in seiner Gegenwart als Medium materialisierten.
Die faszinierenden Séancen von Mirabelli in New York
Mirabelli ist insbesondere für zwei bedeutende Vorfälle bekannt, die während Séancen in New York stattfanden:
1. Der Fall J. Irving
Während der Séance in New York bildete sich inmitten des Raumes eine Säule, die unscharf war und an Rauch erinnerte. Diese Säule erreichte eine Höhe von etwa 1 Meter und verdichtete sich zunehmend.
Es entstand ein weißer Frauenarm, der an einer Hand einen Ring trug. Dieser Ring fiel zu Boden und landete unter einem kleinen Tisch.
Bei dem Ring handelte es sich um einen goldenen Ehering, der die Inschrift J. Irving trug.
Ein Industrieller namens John Irving befand sich tatsächlich unter den Anwesenden. Dieser John Irving verlor seine Frau bei einem Autounfall drei Jahre zuvor. Irving bestätigte, dass dieser Ring identisch mit dem Ring sei, mit dem seine Frau beerdigt wurde.
2. Der Fall John Ronaldson
Wieder erschien eine rauchartige Säule, die zunehmend dichter wurde. Diesmal formierte sich allerdings ein älterer Mann. Seine Kleidung war in Mitleidenschaft gezogen und er reagierte verlegen auf den Umstand, dass ihn eine Gruppe fremder Menschen ansah.
Auf Nachfrage stellte sich heraus, dass es sich um John Ronaldson handelte. Ronaldson war ein Mörder und verbrachte die letzten Jahre seines Lebens im Gefängnis. Einer der anwesenden Richter reagierte geistesgegenwärtig und nahm von Ronaldson Fingerabdrücke auf ein Glas.
Bei späterer Nachforschung stellte sich heraus, dass es sich tatsächlich um die Fingerabdrücke von Ronaldson handelte. Besonders gut konnte man dies nachvollziehen, da Ronaldson eine Läsion auf seinem rechten Daumen hatte. Er war tatsächlich ein verurteilter Mörder.
Halluzinationen konnten ausgeschlossen werden, da diese Séance durch Kameras aufgezeichnet wurde.
Es bleibt kontrovers
Mirabelli bleibt nach wie vor ein kontroverses Medium. Die Meinungen über Carlos Mirabelli sind ebenso vielseitig wie die Berichte über seine Séancen. Während die einen ihn als Scharlatan und Betrüger betrachten, sehen ihn andere als Pionier in einem Bereich, der noch viele Geheimnisse birgt.
Das Interesse an seiner Person und seinen praktizierten Séancen zeigt, wie tief der menschliche Drang ist, das Unbekannte zu verstehen.
Quellen:
- www.igpp.de
- Michael Nahm (2017) : "Selected Aspects of Carlos Mirabelli's Mediumship*
Über Micheal Nahm
Michael Nahm studierte Biologie an der Universität Mainz , mit den Hauptfächern Zoologie, Botanik, Genetik und Paläontologie.
Nach seiner Promotion zum Dr. rer. nat. an der Professur für Baumphysiologie der Universität Freiburg über physiologische Reaktionen von Buchen auf Trockenheit, arbeite er an verschiedenen Forschungsprojekten zu nachhaltigen Landnutzungsprojekten an der Forstlichen Versuchsanstalt Baden Württemberg und an der Professur für Waldwachstum der Universität Freiburg.
Seit 2018 ist Nahm als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene (IGPP) tätig.