Woher kommen wir und wohin gehen wir?

Die geistige Welt ist und bleibt unser Zuhause. Aus ihr kommen wir und in sie gehen wir  höchstwahrscheinlich nach unserem physischen Tod. Das Leben auf der Erde ist demnach  nur eine Zwischenstation, um zu lernen und der Seele Wachstum zu ermöglichen. Aus diesem Grund geht man davon aus, dass wir vor unserer Inkarnation festlegen, was wir hier lernen wollen. Dazu entwickeln wir zusammen mit Helfern aus der geistigen Welt unseren Seelenplan.


 Was ist der Seelenplan?


 In unserem Seelenplan sind all die Lektionen, Herausforderungen und Erfahrungen festgehalten, die wir auf dieser Erde durchleben wollen, um zu wachsen und zu reifen. Unsere Lernaufgaben können  dabei sowohl angenehm, aber auch weniger angenehm sein. Das hört sich im ersten Moment natürlich erst einmal nicht schön an und man fragt sich, warum man sich nicht etwas Leichtes ausgesucht hat. Die Seele will jedoch wachsen und wirklich lernen und uns weiterentwickeln können wir hauptsächlich  anhand von Herausforderungen.

Muss ich das alles alleine bewältigen?


 Keine Angst, kein Mensch muss alle Herausforderungen auf seinem Lebensweg alleine schaffen. Ihm steht dabei immer ein tatkräftiges Team aus der geistigen Welt zur Seite. Allen voran der Hauptgeistführer. Neben dem Hauptgeistführer gibt es allerdings noch ein geistiges Team mit weiteren fleißigen Unterstützern.

Wer ist der Hauptgeistführer?

 

Der Hauptgeistführer ist eine Energie aus der geistigen Welt, der dich von Geburt an bis zu deinem körperlichen Tod begleitet. Er kennt dich und deinen Seelenplan  wie kein anderer  und steht dir deshalb unterstützend zur Seite. Seine Hauptaufgabe ist es, darauf zu achten, dass du deinem Seelenplan folgst, dass heißt alle Erfahrungen machst und Herausforderungen bewältigst, die du vor deiner Inkarnation gewählt hast.

 

Wer ist das geistige Team?


 In deinem geistigen Team befinden sich weitere Energien, die aber nur  für bestimmte Lebensbereiche oder temporär an deiner Seite sind.  Wenn du dich zum Beispiel entscheidest, dich der Medialität  zu widmen, wird für diese Aufgabe ein Geistführer in dein  Leben treten und dich auf  deinem Weg begleiten. 


 Wie können mich mein Hauptgeistführer und mein geistiges Team unterstützen?


 Du wirst dir  jetzt sagen: Alles schön und gut- aber wenn ich sie nicht sehe, wie kann ich dann mit ihnen kommunizieren und wie können sie mich unterstützen.  Die geistige Welt kommuniziert anders als wir Menschen: Sie nutzen erstens unser Gefühl. Dadurch können sie uns mitteilen, ob etwas gut für uns ist. Sie nutzen aber auch Zeichen im Außen und vermitteln somit Botschaften: ein Lied im Radio, eine Aufschrift auf einem Plakat, ein zufälliges Gespräch zwischen zwei Menschen zu einer Frage, die dich bewegt- den Möglichkeiten sind hier keine Grenzen gesetzt. Du musst nur offen sein.


 Den Hauptgeistführer fühlen


 Vielleicht hilft es dir erst einmal, deinen Hauptgeistführer zu fühlen. Hierzu gibt es eine praktische Übung: Setze dich  ruhig auf einen Stuhl und bitte deinen  Hauptgeistführer näher zu kommen und anschließend wieder wegzugehen. Fühle , was sich verändert. Du kannst  eine plötzlich Wärme, ein Kribbeln, eine Kälte, eine Berührung spüren- auch hier gibt es vielfältige Möglichkeiten. Ich bitte meinen Hauptgeistführer immer an meine rechte Seite und fühle ihn durch ein intensives Kribbeln im Gesicht. 
 Gebe  nicht gleich auf, wenn es nicht funktioniert. Es braucht etwas Übung und Zeit und auch nicht jeder Tag ist gleich intensiv. Manchmal wirst du  ihn mehr, manchmal weniger spüren. 
 
 Du kannst aber davon ausgehen, dass du jederzeit gut begleitet und unterstützt bist!


 

  • Quellen:
  • James van Praagh: " Die Weisheit deiner Geistführer: Wie du deine Seelenbegleiter findest und wie sie dir helfen."Wilhelm Heyne Verlag München.2021
  • Leila Eleisa Ayach: " Seelenverträge: Absprachen in Liebe. Wie vorgeburtliche Lebenspläne unser Schicksal beeinflussen." Wilhelm Heyne Verlag München.2019.
  • Pascal Voggenhuber: " Nachricht aus dem Jenseits 2.0. Die neuesten Erkentnisse meiner Arbeit als Medium."Giger Verlag.2022
  • Geistführer finden & Namen erfahren | 5 einfache Tipps | (pascal- voggenhuber.com) 

Nachtodkontakte


Bei Nachtodkontakten handelt es sich  um Berichte von Menschen, die angeben, nach dem Tod eines geliebten Menschen  oder Tieres Kontakt oder Kommunikation mit ihrem verstorbenen Angehörigen oder Tier gehabt zu haben.

Nachtodkontakte können sowohl spontan als auch induziert sein. Spontan treten sie als weltweites Phänomen in allen Kulturen und Bildungsschichten auf.

In welcher Form können spontane Nachtodkontakte auftreten?

1.  Gerüche 


Plötzlich liegt ein für den Verstorbener typischer Geruch in der Luft. Dies kann zum Beispiel ein Parfüm sein, dass derjenige oder diejenige getragen hat. Aber auch Zigarettengeruch ist möglich, wenn die Person ein Raucher war.

2. Wahrnehmung einer Präsenz

Die Hinterbliebenen spüren die Anwesenheit des Verstorbenen. Es fühlt sich so an, als würde der Verstorbene tatsächlich im Raum stehen.

3. Erscheinungen in Träumen


Hinterbliebene haben Begegnungen mit Verstorbenen in Träumen. Diese Träume sind realer und bleiben prägnanter in der Erinnerung erhalten.

3. elektrische Phänomene aller Art


Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt:  Lichtflackern, das Ein-und Ausschalten des Computers oder der Wechsel des Fernsehprogramms -  die Verstorbenen scheinen hier recht kreativ zu sein.

4.  Zahlen und Zahlenkombinationen 


Hierbei handelt es sich um die Initialen des Verstorbenen oder relevante Zahlen/Zahlenkombinationen wie zum Beispiel das Geburtsdatum des Verstorbenen auf Autoschildern oder ähnlichen Flächen.

5. Verschieben von Gegenständen


Verstorbene können scheinbar auch in die Materie eingreifen und Gegenstände umdrehen oder an andere Orte versetzen.


6.  als tatsächliche visuelle Erscheinung 


Der Verstorbene wird hier wahrgenommen, teilweise als ganzer Körper, teilweise aber auch nur Teile des Körpers.

7. sensorische Phänomene

Die Betroffen spüren Berührungen durch den Verstorbenen in Form einer Umarmung, eines Kusses oder eines Streichelns über die Haut.


induzierte Nachtodkontakte


Neben spontanen Nachtodkontakten gibt es auch die Möglichkeit, einen Nachtodkontakt bewusst herzustellen.

1. Der Jenseitskontakt durch ein Medium


 Eine Möglichkeit wäre die Herstellung eines Kontaktes durch ein Medium für Jenseitskontakte . Das Medium beweist dir  dabei zunächst den Verstorbenen anhand typischer Merkmale wie Aussehen, Wohnort, Arbeit oder Todesursache. Anschließend vermittelt es dir  Botschaften des Verstorbenen.

2. Die IADC-Therapie

Hierbei bedient man sich der EMDR-Therapie, die eine anerkannte Methode der Psychotherapie ist. Mit Hilfe dieser Methode werden durch eine optische, akustische oder kinästhetische Stimulation die rechte und linke Gehirnhälfte in Einklang gebracht.

Klassisch wird das EMDR zur Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen eingesetzt.

  Dr. Allan L. Botkin, ein amerikanischer Psychotraumatologe,  gilt als Begründer der IADC-Therapie. Er stellte fest,  , dass Patienten  spontane Nachtodkontakte  hatten, als er das EMDR bei ihnen anwendete und nutzte  diese Methode später zur Erzeugung dieser Erfahrung.

Mittlerweile ist diese Methode als induzierte After - Death - Communication (IADC) bekannt. 

 

3. Meditationsinduzierte Nachtodkontakte (MI-NTK)

Möglicherweise kann man auch selbst über die Meditation mit Verstorbenen oder weiteren Wesen in Kontakt  treten. Mediation ist entspannungsfördernd und könnte den Zugang zur Kommunikation erleichtern.


Welchen Effekt haben Nachtodkontakte auf die Hinterbliebenen?

Generell lässt sich sagen, dass Nachtodkontakte einen positiven Einfluss auf die Hinterbliebenen haben.
Sie geben Trost und sind in der Lage, die Trauer zu verringern. Die Betroffenen können mehr Zuversicht für ihr weiteres Leben bekommen. Weiterhin kann  die  Angst vor dem Sterben  verschwinden.

Leider können auch einige Betroffene nicht mit der Erfahrung umgehen und erleben Gefühle von Angst.
Sie sprechen nicht mit anderen über ihr Erlebnis, da sie befürchten, dass  sie nicht ernst genommen werden oder als nicht zurechnungsfähig gelten.


Studien zu Nachtodkontakten

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Studien zu dieser Thematik. Wer sich damit näher befassen will, dem empfehle ich die folgenden Webseiten:


  •  www.nachtodkontakte. net  
  • die  Webseite von Evelyn Elsaesser:

         www.evelyn-elsaesser.com


 Evelyn Elsaesser genießt eine breite Anerkennung als Forscherin  und  Autorin. 



Quellen:


  • Pascal Voggenhuber: " Nachricht aus dem Jenseits 2.0. Die neuesten Erkenntnisse meiner Arbeit als Medium." Giger Verlag.2022
  • www.nachtodkontakte.net
  •  www.evelyn-elsaesser.com
  • www.jenseitsmedien.de


Nahtoderfahrungen


Was sind Nahtoderfahrungen?

Nahtoderfahrungen sind außergewöhnliche Bewusstseinszustände, die Menschen in der Nähe des Todes erleben. 


Was erleben Menschen während einer Nahtoderfahrung?

Die folgende Erlebnisse müssen nicht alle in einer Nahtoderfahrung auftreten. Viele Menschen erleben auch nur einzelne Elemente.

Außerkörperliche Erfahrung
Viele Menschen berichten, dass sie während einer Nahtoderfahrung das Gefühl hatten, ihren eigenen Körper zu verlassen und von oben auf ihn herab zu schauen.

Tunnel
Oft beschreiben Menschen, dass sie während einer Nahtoderfahrung durch einen Tunnel oder einen Lichtgang geschwebt sind, der sie zu einem hellen Licht am Ende führte.

Begegnung mit Verstorbenen
Manche Menschen berichten, dass sie während einer Nahtoderfahrung auf verstorbene Verwandte oder Freunde getroffen sind.

Lebensrückblick
Viele erleben während einer Nahtoderfahrung einen schnellen Rückblick auf ihr Leben, in dem sie wichtige Ereignisse und Momente Revue passieren lassen.

Gefühl der Liebe und Geborgenheit
Viele Menschen beschreiben während einer Nahtoderfahrung ein Gefühl von tiefer Liebe, Frieden und Geborgenheit, das sie als überwältigend und intensiv empfanden.

Entscheidungspunkt
Einige Menschen berichten, dass sie während einer Nahtoderfahrung die Möglichkeit hatten, sich zu entscheiden, ob sie zurück ins Leben gehen oder weiter ins Licht gehen möchten.



Welche Wirkung haben Nahtoderfahrungen auf Betroffene?


Nahtoderfahrungen sind für Betroffene  oftmals sehr prägend. Betroffene berichten von:

  • dem Verlust der Angst vor dem Tod
  • der Änderung von Wertvorstellungen - Mitgefühl , Verständnis und Toleranz gegenüber Mitmenschen werden wichtiger
  • weniger Interesse an Materiellem
  • steigender Glaube an eine positive Zukunft
  • steigendes Interesse an persönlicher Weiterentwicklung
  • hohe Sehnsucht nach der erlebten Welt 
  • Probleme, wieder in den Alltag zurückzukehren
  • Schuldgefühle gegenüber Angehörigen (Gefühl, sie im Stich gelassen zu haben, weil man in der anderen Welt bleiben wollte)


Nahtoderfahrungen lassen sich  grundlegend als positive Erfahrungen für die Betroffenen einordnen. Dennoch gibt es auch einen Anteil negativer Erlebnisse:  In diesen berichten   die Menschen, dass sie sich  in Bereichen von Leere oder einer höllenartigen Umgebung befanden.



Eine besondere Form der Nahtoderfahrung- die geteilte Nahtoderfahrung


Die geteilte Nahtoderfahrung wird auch als empathische Nahtoderfahrung bezeichnet. 

Sie tritt auf, wenn eine Person, die mit einem Sterbenden/vor kurzem Verstorbenen in Verbindung steht, den Beginn des Übergangs miterlebt. Diese Person kann ein Freund, ein Familienmitglied oder sogar medizinisches Personal sein.

 Bei dieser Erfahrung durchläuft die betroffene Person ähnliche Elemente wie der Sterbende, wie etwa eine außerkörperliche Erfahrung oder das Durchqueren eines Tunnels.


 

Wie häufig sind Nahtoderfahrungen?


Aufgrund diverser Studien kam man zu dem Ergebnis, dass etwa 1-4 % der westlichen Bevölkerung bereits eine Nahtoderfahrung erlebt haben. 




Studien zu Nahtoderfahrungen


Neben skeptischen Stimmen und Erklärungsversuchen gibt es auch wissenschaftliche Studien, die der Frage nach der Weiterexistenz des Bewusstseins nachgegangen sind.

AWARE- Studie

 Die AWARE-Studie (Awareness during Resuscitation) wurde von einem Team von Wissenschaftlern und medizinischen Fachleuten durchgeführt.

Betroffene sollten im Raum befindliche Gegenstände erkennen, nachdem sie einen Herzstillstand erlitten hatten. Somit sollte bewiesen werden, dass das Bewusstsein weiterbesteht.

Die AWARE- Studie erwies sich als nicht statistisch signifikant . Ein Grund könnte das Studiendesign sein: Angesichts der Dramatik der Situation konzentrieren sich die Betroffenen wohl kaum auf im Raum befindliche nebensächliche Gegenstände.


Pim van Lommel

Pim van Lommel ist ein niederländischer Kardiologe. Er ist bekannt für eine Studie mit 344 Patienten, die einen Herzstillstand überlebt haben. 18 % davon erlebten eine Nahtoderfahrung.

Da bei einem Herzstillstand normalerweise innerhalb kurzer Zeit keine Hirnaktivitäten mehr zu verzeichnen sind, die Patienten aber über ein klares Bewusstsein verfügten, kam man aufgrund der Studie zu der Erkenntnis, dass das Bewusstsein unabhängig vom Gehirn über den klinischen Tod hinaus existiere. Man bezeichnet dies als nicht- lokales Bewusstsein. 

Fazit


Die durchgeführten Studien beweisen nicht, dass das Bewusstsein nach dem Tod weiterbesteht. Sie liefern uns neben vielen Erfahrungsberichten von Betroffenen aber starke Hinweise, dass das Leben nicht mit dem körperlichen Tod endet.

Quellen: 
www.nahtod.ch
www.netzwerk-nahtoderfahrung.org
ww.swiss-iands.ch
www.pimvanlommel.nl
www.nahtoderfahrung.info





Sterbebettvisionen


Sterbebettvisionen beziehen sich auf die Phänomene und Erfahrungen, die Menschen in der Nähe ihres Todes haben können.  Dies können visuelle oder auditive Erscheinungen, Halluzinationen, Träume oder spirituelle Erlebnisse sein. 


Der Hospizart Christopher Kerr untersuchte dieses Phänomen genauer.


Welche Erfahrungen können  sterbende Menschen machen?

  • Treffen mit bereits verstorbenen Menschen, zu denen man eine gute Beziehung hatte 
  • seltenes Treffen von Menschen, zu denen keine gute Beziehung bestand 
  • Wahrnehmung eines "Empfangskomitees" , dass andere im Raum Anwesende nicht bemerken können
  • seltene Begegnung mit geistigen Wesen wie Engeln 


Welche Erfahrungen machen Anwesende?

  •  Sterbende fixieren einen spezifischen Punkt im Raum mit ihrem Blick 
  • Sterbende nehmen eine für andere nicht sichtbare Person war, die sie mit den Augen verfolgen
  • Identifizierung verstorbener Personen 
  • Begrüßung der verstorbenen Personen durch Worte, Gesichtsausdruck, Körpersprache, Nennung des Namens









 



 

Welche Faktoren beeinflussen  Sterbebettvisionen?

Sterbebettvisionen scheinen unabhängig von individuellen Glaubenssätzen zu bestehen.
Sowohl Personen, die von einem Leben nach dem Tod überzeugt sind als auch Personen, die nicht daran glauben, erleben Sterbebettvisionen.

Wie häufig sind Sterbebettvisionen?

  • Sterbebettvisionen sind kein Einzelphänomen- sie können wiederholt vorkommen
  •  ungefähr 90 % der Hospizpatienten hatten nach eigener Aussage mindestes eine Sterbebettvision
  •  je näher der Tod rückt, umso öfter treten Sterbebettvisionen auf


Fazit

Insgesamt zeigen die Sterbebettvisionen, dass der Übergang vom Leben zum Tod möglicherweise von spirituellen oder transzendenten Erfahrungen begleitet sein kann. Obwohl sie von vielen Menschen erlebt werden, bleiben sie dennoch ein geheimnisvolles und faszinierendes Phänomen. Es ist wichtig, dass wir sie als Teil des Sterbeprozesses respektieren und offen über sie sprechen, um die Bedeutung und die möglichen Auswirkungen besser zu verstehen.



Quelle: www. dieter-jenz.de 

terminale Geistesklarheit

Terminale Geistesklarheit wird auch als terminale Luzidität bezeichnet. Generell definiert man die terminale Geistesklarheit als einen unvermittelten Zustand geistiger Klarheit  bei bestehender neurologischer  oder psychischer Erkrankung kurz vor dem Eintreten des körperlichen Todes.

Bei welchen Krankheiten tritt terminale Geistesklarheit auf?

Terminale Geistesklarheit tritt unter anderem in Kombination mit folgenden Krankheitsbildern auf:  

  • affektive Störungen wie Depressionen
  • Schizophrenie
  • geistige  Behinderung
  • Demenz
  • Alzheimer
  • Meningitis
  • Hirnabszess, Hirntumor 
  • Schlaganfall








terminale Geistesklarheit aus wissenschaftlicher Perspektive

Das Phänomen der terminalen Geistesklarheit ist bisher kaum erforscht. Aus diesem Grund ist die Anzahl der Informationen hierzu sehr begrenzt.
Es gibt jedoch einige Berichte von Augenzeugen. 

Wenn du dich damit näher auseinandersetzen möchtest, empfehle ich dir die Webseite von Dieter Jenz: www.dieter-jenz.de.

 Dort lassen sich einige Erlebnisse nachlesen.


Kommen wir alle wieder?

Viele Menschen glauben an die Unsterblichkeit der Seele.  Grundsätzlich  gibt es zwei Konzepte,  wie es  mit der Seele nach dem physischen Tod weitergeht.

Welche Konzepte gibt es?



1. Die Reinkarnation

Die Reinkarnation geht davon aus, dass die Seele  oder zumindest ein Teil der Persönlichkeit eines Menschen nach dem Tod in einen neuen Körper geboren wird. Diese Idee findet sich in verschiedenen Kulturen und Religionen auf der ganzen Welt, darunter im Hinduismus, Buddhismus und einigen spirituellen Strömungen. 

Durch die verschiedenen Inkarnationen entwickelt sich die Seele weiter, da  die Seele in jedem Leben  neue Erfahrungen macht, durch die sie wichtige Erkenntnisse gewinnt. 

2. Das Konzept der Überseele

Dieses Konzept basiert auf der Vorstellung, dass es eine Art Überseele gibt, die einzelne Anteile von sich abspaltet. Diese inkarnieren  dann wiederum in verschiedenen menschlichen Körpern . Die Überseele ist also im Prinzip die Mutter, die Kinder bekommt und die abgespaltenen Seelenanteile sind in etwa deine Geschwister.

Das Abspalten dieser Anteile hat für die Überseele den Vorteil, dass sie  mehrere Inkarnationen gleichzeitig erleben kann und somit ihren Erfahrungs - und damit Wachstumsprozess beschleunigt.



Welche Forschungen gibt es zur Reinkarnation?


Ian Stevenson - der Begründer der Reinkarnationsforschung

Ian Stevenson war ein kanadischer sowie US-amerikanischer Psychiater, der von 1918-2007 lebte. Seine Beschäftigung mit Reinkarnation begann etwa 1953. Vorrangig widmete er sich der Erforschung  von Erinnerungen von Kindern an frühere Leben.

Weitere bekannte Forscher auf dem Gebiet der Reinkarnation sind Jim B. Tucker und Brian Weiss.

Jim B. Tucker

Jim B. Tucker ist sowohl Kinderpsychiater als auch Bonner-Lowry-Professor für Psychiatrie und Neuroverhaltenswissenschaften an der University of Virginia School of Medicine.
Wie Stevenson widmet sich Tucker der Erforschung von Reinkarnationserinnerungen von Kindern und setzte Stevensons Arbeit fort.

Er ist der Autor von Life Before Life:  "A Scientific Investigation of Children's Memories of Previous Lives". Dieses Werk umfasst 4 Jahrzehnte Reinkarnationsforschung an der Abteilung für Wahrnehmungsstudien.

Brian Weiss

Brian Weiss ist ein Psychotherapeut, dessen Weg in der Reinkarnationsforschung  begann, als eine seiner Patientinnen  begann, sich in einer Sitzung an Traumata aus vergangenen Leben zu erinnern, die für heutige psychische Probleme verantwortlich sein können.






Grundlegende Ergebnisse der Reinkarnationsforschung:

Insgesamt wurden über 3000 Fälle von Kindern untersucht. Der Hauptanteil der Fälle stammt aus Südostasien.

Stevenson folgerte aus seinen Untersuchungen, dass Reinkarnation die bestmögliche Erklärung sei.  Jedoch sprach er nur von Hinweisen, nicht Beweisen.

Weiterhin  ist es laut Stevenson unwahrscheinlich, dass ein Kind seine Erinnerungen und Verhaltensweisen aus einem früheren Leben durch außersinnliche Wahrnehmung gewinnt: 
 Ähnliche  Persönlichkeitsmerkmale und Fähigkeiten sowie die fehlende Motivation für die andauernde Identifikation mit einem früheren Leben stellen Kontraindikatoren dar.

Insgesamt kam man zu folgenden Schlussfolgerungen:

  • Kinder erinnern sich sowohl an frühere Leben als auch an Zwischenleben (die Zeit im Jenseits vor der erneuten Inkarnation)
  • Kinder beginnen, sich frühzeitig an vergangene Leben zu erinnern. Das Durchschnittsalter liegt bei etwa 3 Jahren, teilweise auch schon früher mit 1 bis 1,5 Jahren
  • im Alter von etwa 7 Jahren verlieren die Kinder die Erinnerungen zunehmend aufgrund von zunehmenden Eindrücken aus der Umgebung
  • die Zeit zwischen Tod und erneuter Inkarnation beträgt etwa 15 Monate , wobei hier ein starke Streuung der Werte vorhanden ist
  • in etwa 50 % der Fälle erinnern sich Kinder an ein Leben, dass durch einen gewaltsamen Tod beendet wurde
  • nach einem gewaltsamen Tod steigt die Häufigkeit von Phobien in der erneuten Inkarnation
  • Geburtsmerkmale des Kindes korrespondieren oft mit den Todeswunden der früheren Inkarnation
  • Kinder sind in der Regel in der Lage, die Todesursache des früheres Lebens konkret zu benennen
  • Kinder erkennen Personen , Orte und Gegenstände aus der früheren Inkarnation wieder


Mein Fazit

Die Idee der Reinkarnation , der Überseele sowie die Ergebnisse der Reinkarnationsforschung  bieten Trost und Hoffnung, dass das Leben nicht mit dem Tod endet. 

Ob man an Reinkarnation glaubt oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen. Doch die Vorstellung, dass wir alle in einem ewigen Kreislauf von Leben und Tod eingebunden sind, kann uns dazu bringen, bewusster zu leben und unsere Handlungen zu reflektieren.





Quellen:


Ein Blick ins Unbekannte: die Astralwelt 



Die Astralwelt umfasst die Dimensionen, in dir wir nach unseren körperlichen Tod zurückkehren.  Dort halten sich aber nicht nur Verstorbene auf, sondern auch unsere Geistführer, Krafttiere, die Engel und viele andere Energien.

Dank Astralreisender wie Jürgen Ziewe ist es uns möglich, einen Blick hinter den Vorhang zu werfen und Einblicke von der Welt zu erhalten, in die wir nach unserem körperlichen Ableben womöglich gehen.

Laut Jürgen Ziewe gliedert sich die Astralwelt in folgende grundlegende Ebenen:


1. die erdnahen Ebenen

2. die untere Astralebene
3. die höheren Astralebenen


















1. Die erdnahen Ebenen

Wie es der Name erdnah schon sagt, haben diese Ebenen große Ähnlichkeit zu der Erde. Das heißt, man findet dort alles, was es auch auch hier  gibt: Häuser, Autos, Straßenbahnen, ganze Städte sind nur einige Beispiele.  Man hat deshalb  zunächst oft das Gefühl, auf der Erde zu sein.

Dennoch gibt es kleine, aber feine Unterschiede:  Fahrzeuge wie Taxis wirken vielleicht nicht mehr zeitgemäß oder im Gegensatz sogar futuristisch. Gebäude haben ihren eigenen Stil, der sich keiner bestimmten Zeit zuordnen lässt.




















2. Die untere Astralebene

Die unteren Astralebenen sind geprägt von Dunkelheit und Gefühlskälte. Die Gebäude sind einfach, meist aus Beton. Die Natur ist nicht farbenprächtig, Nebel und schwaches Licht kennzeichnen die Landschaften. Die untere Astralwelt spiegelt die Gefühle der Menschen wieder, die dort leben.

Einsamkeit, Trostlosigkeit, mangelndes Vertrauen sowie eine feindliche Einstellung  gegenüber anderen kennzeichnen ihr Fühlen und Denken.




















3. Die höheren Astralebenen

Wunderschöne Landschaften  mit einmaliger Natur und besonderen Farben erwarten dich auf  den  höheren Astralebenen. Auch die Städte sind prächtiger und fantasievoller. Der Schöpfungskraft sind hier im Prinzip keine Grenzen gesetzt.
Positive Gefühle wie Liebe und Harmonie sind in diesen Astralebenen vorherrschend.

Empfehlung

Wer sich mit Jürgen Ziewe und seinen Erfahrungen genauer beschäftigen will, dem empfehle ich seine Bücher.  Dort hat er die Ebenen und seine Erfahrungen detailliert beschrieben. "Elysium entschleiert" bietet zudem visuelle Eindrücke seiner Astralreisen.





Quelle: Jürgen Ziewe: "Elysium entschleiert. Eine Bilderreise in die Unendlichkeit". Starkmuth Publishing.2024
















Die sieben hermetischen Gesetze



1. Das Gesetz des Geistes

Wir manifestieren in unserem Leben das , worauf wir unsere Gedanken und unsere Aufmerksamkeit richten. Positives erschafft Positives und Negatives zieht Negatives an.
 

 Mit unserem Geist haben wir also ein mächtiges Werkzeug in der Hand,  um unser Leben zu gestalten.








 2. Das Gesetz der Entsprechung- wie innen so außen 

Das Gesetz der Entsprechung besagt, dass unsere Gefühle, Meinungen und Ansichten sich im Außen widerspiegeln. 







 





3. Das Gesetz der Resonanz

 Das Gesetz der Resonanz bezieht sich darauf, dass alles im Universum in Schwingung steht. Gleiche Schwingungen ziehen sich demnach an und unterschiedliche Schwingungen stoßen sich ab. 

Positive Emotionen und Gedanken ziehen demnach  Gutes in unser Leben, während negative Gedanken das Negative anziehen. 





 



 


4. Das Gesetz der Polarität

Das Gesetz der Polarität gibt an, dass es für alles im Universum eine entgegengesetzte Kraft oder einen entgegengesetzten Zustand gibt: 

  • oben- unten
  • dunkel-hell 
  • glücklich-unglücklich
  • hart-weich 

 


5.  Das Gesetz des Rhythmus /Zyklus 

 Das Gesetz des Rhythmus besagt, dass alles im Universum einem bestimmten Zyklus folgt. Ob es sich um die Jahreszeiten, den Mondzyklus oder die natürlichen Abläufe in unserem Körper handelt, alles unterliegt einem bestimmten Rhythmus. 


6. Das Gesetz von Ursache und Wirkung

 Jede Handlung  hat eine Ursache  und diese Ursache wird eine Wirkung haben.

Der Gedanke als Ursache wird eine Wirkung im Außen haben. Eigene Freundlichkeit führt zum Beispiel zu Freundlichkeit anderer Menschen. 

 

 

7. Das Gesetz der Entwicklung


 Das Gesetz der Entwicklung besagt, dass alles einen männlichen und weiblichen Anteil besitzt, wobei das Weibliche für das Passive, das Unterbewusste und die Intuition steht, während das Männliche für das Aktive, die Idee und den Willen steht. 

Das Problem vieler Menschen ist, dass sie sich mehr auf die negativen Gedanken anderer konzentrieren und nicht nach ihren eigenen Ideen und Vorstellungen handeln und dadurch etwas erhalten, das sie nicht wollen.

Das Gesetz der Entwicklung besagt, dass alles seine Zeit braucht, um sich zu entwickeln, daher ist es wichtig, nicht vor der Wunscherfüllung aufzugeben. 



Quelle: www. highermind.de 

Die Aura

Unter der Aura wird grundsätzlich das Energiefeld verstanden, dass Lebewesen, Objekte und Orte umgibt.

Nachfolgend möchte ich besonders auf die menschliche Aura eingehen.




Welche Funktion hat die Aura? 

Die Aura ist nicht nur das Energiefeld, dass uns umgibt, sondern auch eine Art Wahrnehmungsorgan. Mit ihr können wir   zum Beispiel die Gefühle anderer Menschen wahrnehmen. Jeder hat zum Beispiel schon einmal bemerkt, dass er in einen Raum kam und bemerkte, dass dort sozusagen "dicke Luft" herrscht, also es Streit gegeben haben muss.


Die Aura des Menschen befindet sich in keinem festen Zustand. Das heißt, sie  verändert sich ständig, je nach Stimmung, Gedankengängen sowie Ereignissen im Leben.  Wenn es uns zum Beispiel schlechter geht, zieht sie sich zusammen. Haben wir hingegen positive Gefühle, weitet sie sich.

Auf Wunsch eines Menschen können wir sogar in seiner Aura lesen. Diesen Vorgang bezeichnet man als sensitives Lesen. Generell ist es als Aura-Reading bekannt. Der Lesende kann  dann  unter anderem Stimmungen, Gefühle, Herausforderungen des Gegenübers erfassen, aber auch Potentiale und Stärken identifizieren. Das Lesen in der  Aura kann damit als eine Art Standortbestimmung und Lebensberatung genutzt werden.



 Woraus besteht die menschliche Aura?

Die menschliche Aura besteht aus insgesamt 7 einzelnen Schichten, die auch als Energiekörper bezeichnet werden. Unter anderem befindet sich um uns der Ätherkörper, der Emotionalkörper, der Mentalkörper sowie der Astralkörper.

Die 7 Energiekörper der menschlichen Aura sind wiederum mit den 7 Hauptchakren verbunden. 

Was ist ein Chakra?

 Ein Chakra ist ein energetischer Wirbel, der als Energiezentrum fungiert. Insgesamt gibt es 7 Hauptchakren, die entlang der Wirbelsäule angeordnet sind.
 

Die 7 Hauptchakren:

1. das Wurzelchakra
Farbe: Rot
Funktion: Sicherheit, Urvertrauen

2. das Sakralchakra
Farbe: Orange
Funktion: Sexualität, Lebensfreude, Beziehungen

3. das Solarplexuschakra
Farbe: Gelb
Funktion: Identität, Willenskraft, Selbstbewusstsein

4. das Herzchakra
Farbe: Grün
Funktion: Liebe, Empathie, Freude, Hingabe

5. das Kehlkopfchakra
Farbe: Blau
Funktion: Selbstausdruck, Kommunikation, Kreativität

6. das Stirnchakra
Farbe: Indigo
Funktion: Hellsichtigkeit, Vorstellungskraft

7. das Kronenchakra
Farbe: Weiß,  Gold, Violett
Funktion: Erkenntnis, Höheres Selbst, Weisheit





 Fazit

 Die Aura ist wie eine Art Spiegel, der uns zeigt, wie wir  und andere sich fühlen und wie wir mit der Welt um uns herum interagieren .

Durch die Pflege und  Arbeit mit unserer Aura können wir unsere Energie stärken und  auch negative Energien und Fremdenergien erkennen und ihnen entgegenwirken. 




Quellen:




Außersinnliche Wahrnehmung


Was ist außersinnliche Wahrnehmung?


Außersinnliche Wahrnehmung ist auch unter dem Begriff "Extrasensory perception" (ESP ) bekannt. Damit werden sämtliche Wahrnehmungen bezeichnet, die nicht über die fünf klassischen Sinne Hören, Sehen, Riechen, Schmecken und Tasten erhalten werden.


Formen außersinnlicher Wahrnehmung


Außersinnliche Wahrnehmung äußert sich durch Telepathie, Hellsehen und Präkognition.

Telepathie 

bezeichnet die Übertragung von Informationen ohne die Benutzung der fünf  klassischen Sinne Sehen, Hören, Schmecken, Riechen und Tasten.

Hellsehen
beschreibt das Wahrnehmen  von Aspekten, die für andere unsichtbar sind

Präkognition 

bezieht sich auf die Wahrnehmung von Ereignissen aus der Zukunft







 




Telepathie

Nicht nur Gedanken, sondern auch Gefühle, Empfindungen, Ideen werden telepathisch übertragen.  Das Senden der Informationen kann bewusst oder unbewusst erfolgen und ist dabei nicht nur auf Menschen begrenzt. Auch die Übermittlung von Informationen von  Menschen zu Tieren ist möglich.

Hellsehen

Beim  Hellsehen handelt es sich um die Wahrnehmung von Informationen  mittels der fünf Hellsinne , die analog zu unseren körperlichen Sinnen existieren:

  • das Sehen- das Hellsehen
  • das Hören- das Hellhören
  • das Riechen- das Hellriechen
  • das Schmecken- das Hellschmecken
  • das Fühlen- das Hellfühlen


Präkognition

Die Erfassung zukünftiger Ereignisse kann in verschiedenen Formen auftreten:

  • präkognitive Träume


  • Visionen


  • Vorahnungen aufgrund von intuitiven Eindrücken


Hierbei hast du  zum Beispiel ein plötzliches Gefühl, dass du etwas nicht tun solltest.

  • spontanes Wissen


Hierbei weißt du einfach etwas über ein zukünftiges Ereignisse, ohne genau zu wissen, woher. 





Was sagt die Wissenschaft?

 Die wissenschaftlichen Beweise für außersinnliche Wahrnehmung sind umstritten und wurden von Kritikern oft infrage gestellt. Experimente, u.a. mit Telepathie haben keine signifikanten Ergebnisse erbracht, und es wird davon ausgegangen, dass viele Berichte auf falschen Wahrnehmungen beruhen.

 Zusammenfassend gibt es noch nicht genügend wissenschaftliche Beweise, um die Existenz von außersinnlicher Wahrnehmung zu unterstützen.


 




Fazit 

Insgesamt bleibt die außersinnliche Wahrnehmung ein kontroverses Thema, das von der Wissenschaft skeptisch betrachtet wird. Obwohl es viele Berichte und Erfahrungen von Menschen gibt, die solche Fähigkeiten erlebt haben, fehlt es  momentan an überzeugenden wissenschaftlichen Beweisen. 

Letztendlich sollte sich jeder auf seine eigene Erfahrungen stützen  und entscheiden, was er für wahr und möglich hält.


Quellen:
 www. highermind.de
www.geist-psyche.com
www.beyond-borders-college.com
www.gedankenwelt.de 

Wahrträume-  ein Blick in die Zukunft?

Bei Wahrträumen handelt es sich um Träume, deren Inhalte zu einem späteren Zeitpunkt in der Zukunft real werden. Wahrträume werden auch als präkognitive Träume bezeichnet.   Die Bandbreite der Wahrnehmungen reicht hier  von intuitiven Kenntnissen, Eindrücken von kommenden Ereignissen  bis hin zu  konkreten Details.

Was sagt der spirituelle Ansatz dazu?


Spirituell gesehen bildet die Grundlage von Wahrträumen die "Die Theorie des nicht- lokalen Bewusstseins". Dabei geht man davon aus, dass das Bewusstsein des Menschen nicht an das Gehirn gebunden ist, sondern von diesem unabhängig existiert. Unser Gehirn ist damit lediglich der Vermittler, aber nicht der Erzeuger des Bewusstseins.  Und deshalb ist es in der Lage, Informationen zu empfangen, die nicht an Raum und Zeit gebunden sind.

Welche Meinung hat die Wissenschaft?


Erklärungsansätze aus der Quantenphysik

Ein Teil der Wissenschaft geht davon aus, dass es zwischen dem Traum und dem zukünftigen Ereignis Elemente gibt, die zusammenpassen. Zwischen diesen Elementen herrscht aber kein kausaler Zusammenhang. Diese Elemente sind lediglich miteinander verschränkt, das bedeutet, dass eine Verbindung  zwischen den Elementen besteht. 

Die Theorie des nicht-lokalen Bewusstseins in der Wissenschaft

Die Theorie des nicht-lokalen Bewusstseins findet allerdings auch in der Wissenschaft zunehmend mehr Akzeptanz. Wer sich hiermit näher befassen will, dem empfehle ich den niederländischen Arzt Pin van Lommel. Pim van Lommel untersuchte im Rahmen einer Studie Nahtoderfahrungen bei Patienten mit Herzstillstand. Von 344 gaben 62 Patienten an, Erinnerungen an die Zeit des klinischen Todes zu haben. Das entspricht einem Prozentwert von 18 Prozent. Physiologische, psychologische oder pharmakologische Einflüsse gäbe es nicht. Aufgrund dieser Studie kam Pim van Lommel zu dem Entschluss, dass das Bewusstsein nicht an Raum und Zeit gebunden ist. Das bezeichnet er als Nicht-Lokalität.. 



Mein Fazit

Ich persönlich tendiere mehr zur *Theorie des nicht-lokalen Bewusstseins",  da sich dies mit meinen Erfahrungen in Einklang bringen lässt. Ich verstehe die Theorie der Wissenschaftler dazu, aber sie deckt sich nicht mit meinen Erlebnissen. Bei meinen Wahrträumen waren es nicht nur einzelne Elemente, die zufällig übereingestimmt haben, sondern ich habe die Situation exakt mit allen Details und sogar Gesprächsinhalten im Vorfeld erlebt. Näheres dazu kannst du unter der Rubrik "Meine Erfahrungen" lesen.


Quellen: 



Shared Dreams-  geteilte Träume

Geteilte Träume sind ein besonders faszinierendes Phänomen aus dem Reich der Träume.

Von Shared Dreams-also geteilten Träumen- spricht man, wenn mindestens zwei  Personen den gleichen Trauminhalt teilen. Das Spektrum des geteilten Traums erstreckt sich dabei auf einzelne geteilte Elemente bis zum Teilen der gesamten Traumumgebung. Das bedeutet, dass sich die beteiligten Personen in einem separaten Raum bzw. einem gesonderten Traumbereich  treffen.

Wer teilt seine Träume?


Man geht davon aus, dass Personen, die sich besonders nahe stehen, eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, gleiche Trauminhalte zu erleben.  Demnach ist die  Wahrscheinlichkeit zwischen Geschwistern, Liebespaaren und Freunden höher. 
Geteilte Träume scheinen damit ein Indikator für  starke emotionale Verbundenheit zu sein.

 

Was sagt die Wissenschaft dazu?


Die Wissenschaft  erklärt das Phänomen unter anderem folgendermaßen:

1. Häufigkeit der Träume: Bestimmte Traumelemente wie das Fliegen  oder die Verfolgung durch andere sind statistisch sehr häufig. Somit steigt die Wahrscheinlichkeit , dass zwei  Menschen diese Träume gleichzeitig träumen.

2. gemeinsame Erfahrungen:  Wenn zwei Menschen zusammenleben, teilen sie ihre Erfahrungen miteinander oder haben gemeinsame Erlebnisse. Diese könnten zu ähnlichen Träumen führen.

3. Traumerinnerung: In der Regel erinnern wir uns nicht so gut an unsere nächtlichen Träume. Wenn eine andere Person über ihren Traum berichtet, könne es passieren, dass wir unseren Traum mit den Erzählungen der anderen Person kombinieren. 








 





 




 Wie häufig sind geteilte Träume?



Hierzu lassen sich keine genauen Angaben machen, da die Angaben hierzu auf subjektiven Erfahrungsberichten beruhen. Es handelt sich jedoch um ein weltweites Phänomen, dass in allen Kulturen verankert ist.



Mein Fazit


Die Ansätze der Wissenschaft lassen sich sicherlich auf viele Fälle anwenden. Allerdings kann ich bei meinem geteilten Traum ausschließen, dass es sich um statistisch häufige Traumelemente handelt und dass wir unsere Erfahrungen gegenseitig ergänzt haben. Beide Träumer hatten unabhängig voneinander exakt den gleichen Traum mit gleichen Traumelementen und konnten sich exakt an alle Details erinnern. Unter der Rubrik "Meine Erfahrungen" kannst du meine eigenen Erfahrung zum geteilten Traum nachlesen.

Quellen:

Allan Kardec

Wer war Alan Kardec?


Allan Kardec hieß mit bürgerlichen Namen Léon Denizard Rivail . Er lebte von 1804 - 1868 und war ein Schüler  von Johann Heinrich Pestalozzi. Pestalozzi gilt heute als Pionier der modernen Pädagogik.
 Kardec war selbst ein Pädagoge und Schriftsteller. Heute ist er vor allem aufgrund des Kardecismus - seiner spiritistischen Lehre - bekannt. 

Wie alles begann?


1848 rückten immer mehr  spiritistische  Themen rund um die amerikanischen Geschwister 

 Leah Fox  und  Margaret / Maggie Fox  in das Zentrum der Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit.
Dies war der Starschuss für Kardec, sich mehr mit diesem Thema zu befassen. 

Le Livre des Esprits- das Buch der Geister

 

1857 veröffentlichte Kardec das "Buch der Geister" . Es gilt als eines der grundlegenden Werke des Spiritismus. Inhalt diese Buches sind Fragen und Antworten  zu den Themen Leben nach dem Tod, Jenseits und Spiritualität aus spiritistischen Sitzungen.

weitere Werke


Kardec veröffentlichte viele  weitere Werke :

  •  Le Livre des Médiums- das Buch der Medien

 

  •  L'Evangile selon le Spiritisme -  das Evangelium im Lichte des Spiritismus


  •  Le Ciel et L’Enfer ou La Justice Divine selon le Spiritisme- die göttliche Gerechtigkeit im Lichte de Spiritimus

 

  •  La Genèse, les Miracles et les Prédictions selon le Spiritisme- die Wunder und Weissagungen im Lichte des Spiritismus


  •  Le Spiritisme à sa plus simple expression- der Spiritismus in seinem einfachsten Ausdruck

 

  •  Qu'est-ce que le Spiritisme?-- über das Wesen des Spiritismus 






Der Kardecismus- die spirituelle Lehre von Kardec


Auszüge aus der Lehre des Kardecismus- wesentliche Punkte:



  • Existenz von Geistern, Engelwesen und einer übernatürlichen göttlichen Kraft, die das Universum lenkt


  • der Mensch besteht aus Körper und Geist: Der Körper besteht aus Materie und die Seele aus Energie und individuellem Bewusstsein. Die Seele inkarniert vorübergehend in einem Körper


  • der Entwicklungsstand einer Seele entspricht dem Entwicklungstand beim Hinübergang in die geistige Welt


  • Weiterlernen ist in der geistigen Welt zwar möglich, wirkliche Entwicklung erfolgt erst durch erneute Inkarnation


  • jeder Mensch besitzt einen freien Willen und ist damit für sein Handeln selbst verantwortlich


  •  Möglichkeit der Kommunikation mit Verstorbenen und anderen geistigen Wesen durch Medien oder spirituelle Führung


  •  moralische und ethische Werte wie Mitgefühl, Respekt, Vergebung und Nächstenliebe sind wichtig , um spirituell zu wachsen und ein erfülltes Leben zu führen


  •  spirituelle Weiterentwicklung und Selbstverbesserung durch Meditation, Gebet, Studium spiritueller Schriften und die Praxis von Tugenden


  •  Einheit aller Lebewesen und  Respekt vor der Natur und allen Formen des Lebens


Empfehlung

Wer sich intensiver mit der Lehre von Kardec auseinandersetzen möchte, dem empfehle ich folgende Webseite: www. alkastar.de.


Neuauflage der Fragen durch Carsten Dresbach


Carsten Dresbach greift in seinen spiritistischen Sitzungen die Fragen Kardes aus dem Buch der Geister wieder auf. 
Seine Ergebnisse veröffentlicht er auf folgender Webseite:
www.transinformationen.de




Quellen: 

  • www. allan-kardec.de
  • www.transinformationen.de 
  • www.wikipedia.org/wiki/Allan_Kardec
  • www.alkastar.de


Die Rauhnächte


Die Rauhnächste sind eine besondere, mystische Zeit zwischen dem 24. Dezember und dem 6. Januar.  Diese Zeit ist so speziell, weil sich in diesem Zeitraum  die Tore zwischen unserer und der geistigen Welt mehr öffnen sollen.


Warum genau 12 Nächte?


Jede Nacht steht als Spiegelbild  für einen neuen Monat des Jahres. Also zum Beispiel steht die erste Nacht für Januar, die zweite für Februar.  Man geht sogar davon aus, dass das Wetter, die Träume oder die Ereignisse an einem bestimmten Tag der Rauhnächte ausschlagend sind, wie der entsprechende Monat im nächsten Jahr wird. 














 Eine Zeit voller Rituale

Weiße Leine, dunkles Omen

 So wird beispielweise keine Wäsche gewaschen, da  ein  alter Glaube besagt, dass sich „wilde Reiter“ in weißer Wäsche auf der Leine verfangen könnten – was Unglück bringt. 


Alte Lasten zur Lösung


Auch das Räuchern mit Salbei, Weihrauch oder Myrrhe ist in dieser Zeit sehr beliebt. Durch das Räuchern soll das Alte  gehen und eneregtisch  Platz für Neues  entstehen.


Das 13- Wünsche Ritual


 Man schreibt  im Voraus 13 Wünsche auf kleine Zettel. In jeder Rauhnacht  verbrennt man  einen davon , ohne in zu lesen . Das Universum kümmert sich um diese 12 Wünsche. Der 13. Wunsch bleibt übrig – diesen musst man  im nächsten Jahr selbst verwirklichen. 


 

Visionen der Rauhnächte 


Da die Träume in dieser Zeit als besonders wichtig gelten, führen viele ein Traumtagebuch. Direkt nach dem Aufwachen notiert man sich seine Träume, um Hinweise auf das kommende Jahr zu bekommen. 

Die Begegnung mit dir selbst



Da diese Zeit energetisch so besonders ist und am Ende des Jahres liegt, nutzen viele diese, um über ihren eigenen Weg und ihre Ziele für das neue Jahr zu reflektieren. Es ist daher nicht nur eine spirituelle Zeit, sondern auch eine Zeit der inneren Einkehr.

 Dein Begleiter durch die Rauhnächte 


In meinem  nächsten Blogartikel begleite ich dich durch die besondere Zeit zwischen den Jahren. Gemeinsam nutzen wir das traditionelle 13-Wünsche-Ritual, um innezuhalten: Reflektiere deine Ziele, finde Raum für deine Trauer und schöpfe Kraft für das kommende Jahr.

So bereitest du dich vor: Notiere dir schon jetzt deine Herzenswünsche für das nächste Jahr. Dein persönliches Ritual startet am Abend des 24. Dezembers. 

Deine 12 Impulse für die Rauhnächte

1. Nacht (Januar)

Altes Loslassen und Platz schaffen

Impuls: 

 Setz dich kurz hin und überleg mal: Was war im letzten Jahr echt schwierig für dich? Was hat dir richtig viel Energie genommen? Atme tief durch und sag dir: „Das war schwer, und das darf auch so sein – aber ich brauche es nicht länger.

 Nimm deinen ersten Wunschzettel und verbrenn ihn. Sieh es als Zeichen, dass du das Alte jetzt loslässt, damit endlich Platz für das Neue entstehen kann, das du dir so sehr wünschst. 







 



2. Nacht (Februar)
 
Die leise Stimme des Herzens


Impuls: 


Heute wird es ein bisschen ruhiger. Wenn wir traurig sind oder viel um die Ohren haben, überhören wir oft das, was wir eigentlich brauchen.

Nimm dir heute mal fünf Minuten nur für dich, ganz ohne Handy oder Ablenkung. Frag dich mal ganz ehrlich: „Was fühlt sich für mich  gerade gut an?“ Manchmal ist die Antwort kein riesiges Ziel, sondern zum Beispiel nur der Wunsch nach mehr Ruhe. Vertrau darauf, dass dein Herz genau weiß, was es braucht.

Verbrenne danach deinen zweiten Wunschzettel und lass ihn ziehen. 

 



3. Nacht (März)
Trost in der Erinnerung


 Impuls:

 Denk heute mal ganz intensiv  an einen Menschen, der dir fehlt. Was hast du an ihm besonders geliebt? War es sein Lachen, seine Ruhe oder vielleicht seine Hilfsbereitschaft?

Nimm dir vor, genau diese Eigenschaft in deinem eigenen Leben ein bisschen mehr zu zeigen. So bleibt ein Teil von ihm durch dich lebendig – und das ist ein wunderschönes Ziel für dein neues Jahr.
 
Wenn du soweit bist, verbrenne deinen dritten Wunschzettel.

 

 


4. Nacht (April)
Innerer Hausputz

Impuls: 


Wir lassen heute energetisch los – ganz ohne Rauch. Schreibe auf, was dich belastet (Sorgen, alte Ziele) und zerreiße das Papier symbolisch.

Verbrenne deinen vierten Wunsch

 

 


 5. Nacht (Mai)
 Sei gut zu dir selbst


Impuls: 


Trauer und schwere Zeiten sind unglaublich anstrengend, fast wie ein Marathon für die Seele. Heute ist der Tag, an dem du mal kurz stehen bleiben und tief durchatmen darfst. Du musst heute gar nichts leisten. 

Überleg dir stattdessen mal eine Sache, die dir im Frühling ein bisschen neue Kraft geben könnte. Vielleicht ist es ein kleiner Spaziergang in der Sonne, ein Treffen mit jemandem, bei dem du einfach du selbst sein kannst, oder auch nur ein Nachmittag mit deinem Lieblingsbuch.

 Wenn du bereit bist, verbrenne deinen fünften Wunschzettel.

 

 

6. Nacht (Juni):
Frieden finden und Durchatmen



Impuls:


Heute geht es um ein Thema, das oft ganz schön schwer im Magen liegt: das Verzeihen. Wir alle tragen manchmal Dinge mit uns herum – Fehler, die wir selbst gemacht haben, oder Momente, in denen uns jemand anderes wehgetan hat. 

Frag dich heute mal ganz in Ruhe: „Gibt es etwas, das ich jetzt endlich mal loslassen möchte, um wieder freier atmen zu können?“

 Du musst das nicht für die anderen tun, sondern nur für dich selbst, damit du wieder inneren Frieden findest. Es ist okay, wenn das ein bisschen Zeit braucht.

  Nimm dir danach deinen sechsten Wunschzettel und verbrenne ihn. 

 

 

7. Nacht (Juli):
Halbzeit & Vertrauen



Impuls:


 Du hast jetzt genau die Hälfte der Rauhnächte geschafft. Das ist ein guter Moment, um mal kurz innezuhalten. Schau mal nach vorne: Welches Ziel oder welcher Gedanke gibt dir so richtig Hoffnung, wenn du an den nächsten Sommer denkst?

Manchmal macht uns die Zukunft Angst, besonders wenn wir gerade eine schwere Zeit durchmachen. Aber versuch heute mal, fest daran zu glauben, dass das Leben es gut mit dir meint und dich Schritt für Schritt trägt – auch wenn du noch nicht genau weißt, wo es hingeht. Du darfst darauf vertrauen, dass alles zur richtigen Zeit kommt.

 Verbrenne danach deinen siebten Wunschzettel .

 

 

 8. Nacht (August)
 Erlaubnis zum Glücklichsein


Impuls:


Wenn man traurig ist, fühlt es sich manchmal fast falsch an, wieder zu lachen oder Pläne zu machen, die Spaß bringen. Aber  du darfst das. Dein Leben darf wieder bunter werden.

Überleg heute mal ganz ohne schlechtes Gewissen: Was bringt dir Freude? Was lässt dich für einen Moment alles vergessen? Das muss nichts Großes sein – vielleicht ein Eis am See oder ein Abend mit Menschen, die dich einfach so nehmen, wie du bist. Nimm dir fest vor, genau so einen Moment im nächsten August zu erleben.

 Verbrenne danach deinen achten Wunschzettel .

 

 

9. Nacht (September)
 Was du über dich gelernt hast


Impuls: 

Wenn wir durch schwere Zeiten gehen, lernen wir uns selbst oft auf eine ganz neue Art kennen. Auch wenn die Krisen im letzten Jahr wehgetan haben: Sie haben dir auch gezeigt, wie viel Kraft eigentlich in dir steckt. 

Überleg heute mal: Was hast du in dieser Zeit über dich herausgefunden? Vielleicht, dass du viel mutiger bist, als du dachtest, oder dass du heute besser weißt, was dir wirklich wichtig ist.

Nimm diese neue Stärke und überleg dir ein Ziel für den Herbst: Was möchtest du mit diesem Wissen in deinem Leben verändern? Vielleicht öfter „Nein“ sagen oder mehr Zeit für Dinge reservieren, die dir gut tun?

 Schreib es dir kurz auf und verbrenne danach deinen neunten Wunschzettel.

 

 

10. Nacht (Oktober)
 Ein Licht für dunkle Tage



Impuls: 


Im Oktober wird es draußen langsam wieder ungemütlicher und dunkler. Gerade dann ist es wichtig, dass wir in uns selbst ein kleines Licht brennen haben.

 Überleg dir heute mal: Welches Projekt, welches Hobby oder welches Ziel könnte dir im nächsten Herbst so richtig Freude machen?

. Es tut gut, jetzt schon zu wissen: „Wenn es draußen grau wird, habe ich etwas, auf das ich mich freuen kann.“ Das gibt dir Halt und ein Ziel, das dich wärmt.

Verbrenne danach deinen zehnten Wunschzettel.

 

 

11. Nacht (November): Abschiede ehren und Platz für Neues schaffen

Impuls: 


Der November ist oft ein Monat, der uns ein bisschen nachdenklich macht. Es ist die Zeit, in der wir uns an das erinnern, was nicht mehr da ist – egal ob es ein geliebter Mensch ist, eine alte Wohnung oder ein Lebensabschnitt, der zu Ende gegangen ist. Nimm dir heute mal die Zeit, ganz bewusst „Danke“ zu sagen für das, was war.

Überleg dir dabei auch: Wie hat dich dieser Abschied verändert? Vielleicht merkst du, dass dir heute ganz andere Dinge wichtig sind als früher. Vielleicht haben sich deine Ziele verschoben, weil du jetzt weißt, wie wertvoll die Zeit ist. Es ist völlig okay, wenn sich deine Pläne durch deine Trauer oder deine Erfahrungen verändert haben – das nennt man Wachsen.

 Wenn du bereit bist, verbrenne deinen elften Wunschzettel.

 

 

12. Nacht (Dezember)
 
Du hast es geschafft



Impuls: 


Heute ist die letzte der zwölf Nächte. Du hast in den letzten Tagen viel nachgedacht, losgelassen und dir Neues vorgenommen. Sei stolz auf dich, dass du dir diese Zeit für dich selbst genommen hast. Das Leben geht immer weiter, auch wenn es mal schwierig war – und du bist bereit für das, was kommt.

Nimm jetzt deinen zwölften Wunschzettel und verbrenne ihn. 

 

 

Das Finale: Dein 13. Wunsch

Öffne heute (am 6. Januar) den letzten verbliebenen Zettel. Dieser Wunsch wurde nicht „vom Universum übernommen“. Er ist dein ganz persönlicher Auftrag für das kommende Jahr. Nimm ihn als dein wichtigstes Ziel an und überlege dir heute den ersten kleinen Schritt, um ihn wahr werden zu lassen. 

 Literaturempfehlungen

  • Susan Froitzheim:  "Das 1x1 der Unsterblichkeit. Rendezvous mit dem Jenseits" NINOY SPIRIT 2021
  • Susan Froitzheim: " Das 1x1 der Jenseitskontakte. Rendezvous mit dem Jenseits" NINOY SPIRIT 2022


Beide Bücher sind  gute Bücher für den Einstieg in die Themen Leben nach dem Tod und Medialität.  Sie vermitteln umfangreiches Grundwissen zur Thematik.

  • James van Praagh: " Die Weisheit deiner Geistführer. Wie du deine Seelenbegleiter findest und wie sie dir helfen." Wilhelm Heyne Verlag München.


Ein sehr gutes Vertiefungsbuch zum Thema Geistführer.

  • Leila Eleisa Ayach: "Seelenverträge. Absprachen in Liebe. Wie vorgeburtliche Lebenspläne unser Schicksal beeinflussen". Wilhelm Heyne Verlag München. 2019


  • Jürgen Ziewe: "Blick in die Unendlichkeit. Wie man das Leben genießt, wen man tot ist" Starkmuth Publishing. 2022


Jürgen Ziewe verdiente sein Geld als Graphiker und kam mehr durch Zufall zu außerkörperlichen Erfahrungen. In seinem Buch berichtet er über seine Erkenntnisse aus zahlreichen außerkörperlichen Erfahrungen. 

  • Jürgen Ziewe: " Elysium Entschleiert. Eine Bilderreise in das ewige Leben" Starkmuth Publishing. 2024


Mittels künstlicher Intelligenz erschuf Jürgen Ziewe Illustrationen zu den geistigen Dimension und reicherte sein Buch mit wertvollen Informationen an.

  • Jörg Starkmuth: "  Die Entstehung der Realität. Wie das Bewusstsein die Welt erschafft." Starkmuth Publishing. 2020


Jörg Starkmuth ist Ingenieur für Nachrichtentechnik. Außerdem ist er freiberuflich als Übersetzer, Lektor und Autor tätig. In seinem Buch  beschäftigt er sich mit der Frage, wie die Realität entsteht und wie unser Verständnis von Realität durch unsere Wahrnehmungen und Bewusstsein geprägt wird.  Dabei vereint er Erkenntnisse der modernen Physik, der Realitäts-und Glücksforschung sowie spirituelle Erfahrungen. 








Webseiten

  • wwww. reinkarnation.de


Dieter Hassler ist Ingenieur und beschäftigt sich seit seinem Ruhestand intensiv mit den Themen Reinkarnation, Rückführung, Jenseits und anderen grenzwissenschaftlichen Themen. Eine sehr umfangreiche und informative Seite.

  • www.evelyn-elsaesser.com


Evelyn Elsaesser ist eine bekannte Forscherin und Autorin. Wer sich intensiv mit Studien und deren Ergebnissen zu Nachtodkontakten befassen will, ist auf dieser Seite richtig.


 Pim van Lommel ist ein niederländischer Kardiologe und Autor, der für seine Forschung zum Thema Nahtoderfahrungen bekannt ist. Er wurde international bekannt durch sein Buch "Endless Consciousness: A Scientific Approach to the Near-Death Experience", in dem er die Ergebnisse seiner Studien zu diesem Thema präsentiert. 

  • dimensionsreisen.jimdofree.com


Eine sehr informative Seite von Elke Imhof über Seelenreisen nach Michael M. Newton

  • www.multidimensionalman.com


Jürgen Ziewe betreibt diese Webseite , um Menschen Informationen über seine außerkörperlichen Erfahrungen und das dadurch entstandene Wissen über andere Dimensionen zugänglich zu machen.

  • www.thanatos.tv


Der Journalist, Autor und Filmemacher Werner Huemer führte viele Interviews zu grenzwissenschaftlichen Themen wie  beispielsweise Nahtoderfahrung und Medialität. Er spricht mit Betroffenen, aber auch mit Wissenschaftlern.

  • www.noetic.org


Das IONS widmet  sich der Erforschung der Potenziale und Kräfte des Geistes und des Bewusstseins. 

  • www.windbridge.org


Das Windbridge Research Center möchte helfen und den Schmerz, der mit dem Thema Tod verbunden ist, lindern. Dafür setzt es auf wissenschaftliche Forschung,  deren Ergebnisse es  mit der  Öffentlichkeit, medizinischem und psychologischen Fachpersonal,  Wissenschaftlern und zum Beispiel Medien teilt. 

  • www.rhineonline.org


Schwerpunkt des Rhine Research Centers ist die Erforschung von Grenzregionen des menschlichen Bewusstseins und der menschlichen Erfahrung.


  • www. allan-kardec.de

Allan Kardec gilt als Begründer des Spiritismus. Sein Buch der Geister gilt als eines der Grundlagenwerke des Spiritismus. Auf dieser Webseite kann man sich umfassend über sein Leben und Wirken informieren.

  • www.transinformationen.de 


Carsten Dresbach stellt die Fragen von Kardec erneut in spiritistischen Sitzungen und veröffentlicht seine Ergebnisse auf dieser Webseite. 


Facebook - Gruppen





Beide Gruppen kann ich von Herzen empfehlen. Hier findet Ihr eine Möglichkeit zum Austausch mit Gleichgesinnten. Einmal im Monat findet per Zoom sogar ein Gruppentreffen statt.


Diese spirituelle Trauergruppe habe ich mit einer lieben Bekannten ins Leben gerufen. Regelmäßig finden Treffen zum gemeinsamen Austausch, aber auch mediale Abende statt.

You - Tube



Die Betreiber der Facebook-Gruppen „Verstorben heißt nicht tot“ und „Forschungsgruppe Jenseits“ haben außerdem einen YouTube-Kanal ins Leben gerufen. Dort findet ihr zahlreiche Informationen rund um dieses faszinierende Thema sowie Interviews mit Menschen, die selbst Nachtodkontakte erlebt haben oder im Bereich der Spiritualität tätig sind.